Låneordene i det 16. århundredes trykte islandske litteratur # 88589
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Låneordene i det 16. århundredes trykte islandske litteratur. Von Chr. Westergård-Nielsen.
In der Lesbók Morgunblaðsins vom 1. Mai 1954 schreibt Professor Halldór Hermannsson über das Buch. Halldór schreibt: "Der Autor dieses Buches ist den Isländern wohlbekannt, da er sich lange damit befasst hat, sein Land über isländische Themen zu unterrichten, und dieses Buch zeigt, wie gründlich er die isländische Sprache in einem bestimmten Zeitraum, dem 16. Jahrhundert, studiert hat, als die Isländer begannen, sich in größerem Umfang als zuvor dem Übersetzen ausländischer Werke zu widmen. Es kann kaum gesagt werden, dass ihnen das besonders gut gelungen ist, und sie mussten oft ausländische Wörter nehmen und ihnen mehr oder weniger isländische Form geben. In der Einleitung zum Buch gibt der Autor einen Überblick über ausländische Einflüsse auf die Sprache vor und während des Zeitraums, über den er schreibt, was als Lehnwort gelten kann, und gibt eine Liste von Präfixen und Suffixen solcher Wörter. Danach kommt ein Wörterbuch der Lehnwörter und wo sie in den Büchern dieser Zeit zu finden sind und woher sie stammen könnten. Natürlich sind die meisten dieser Wörter inzwischen aus der Sprache verschwunden. Dies ist ein sehr wertvolles Buch und in jeder Hinsicht hervorragend ausgeführt."
In der Lesbók Morgunblaðsins vom 1. Mai 1954 schreibt Professor Halldór Hermannsson über das Buch. Halldór schreibt: "Der Autor dieses Buches ist den Isländern wohlbekannt, da er sich lange damit befasst hat, sein Land über isländische Themen zu unterrichten, und dieses Buch zeigt, wie gründlich er die isländische Sprache in einem bestimmten Zeitraum, dem 16. Jahrhundert, studiert hat, als die Isländer begannen, sich in größerem Umfang als zuvor dem Übersetzen ausländischer Werke zu widmen. Es kann kaum gesagt werden, dass ihnen das besonders gut gelungen ist, und sie mussten oft ausländische Wörter nehmen und ihnen mehr oder weniger isländische Form geben. In der Einleitung zum Buch gibt der Autor einen Überblick über ausländische Einflüsse auf die Sprache vor und während des Zeitraums, über den er schreibt, was als Lehnwort gelten kann, und gibt eine Liste von Präfixen und Suffixen solcher Wörter. Danach kommt ein Wörterbuch der Lehnwörter und wo sie in den Büchern dieser Zeit zu finden sind und woher sie stammen könnten. Natürlich sind die meisten dieser Wörter inzwischen aus der Sprache verschwunden. Dies ist ein sehr wertvolles Buch und in jeder Hinsicht hervorragend ausgeführt."