Mamma, ég er á lífi # 65981
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Mamma, ég er á lífi. Isländische Jungen im Ersten Weltkrieg. Zusammengestellt von Jakob Þór Kristjánsson.
Isländische Jungen, die nach Kanada ausgewandert waren, zogen freudig in den Ersten Weltkrieg ein und wollten ihrem neuen Heimatland dienen.
Sie sollten ein schreckliches Blutbad, große Leiden in den Schützengräben, Giftgas, Mord und Tod erleben. Sie kämpften auf berüchtigten Schlachtfeldern wie der Somme, Passchendaele und Verdun.
In Briefen und Berichten versuchten sie, ihre unglaublichen Erfahrungen zu beschreiben. Ein ergreifendes Bild junger Männer unter furchtbaren Umständen.
Isländische Jungen, die nach Kanada ausgewandert waren, zogen freudig in den Ersten Weltkrieg ein und wollten ihrem neuen Heimatland dienen.
Sie sollten ein schreckliches Blutbad, große Leiden in den Schützengräben, Giftgas, Mord und Tod erleben. Sie kämpften auf berüchtigten Schlachtfeldern wie der Somme, Passchendaele und Verdun.
In Briefen und Berichten versuchten sie, ihre unglaublichen Erfahrungen zu beschreiben. Ein ergreifendes Bild junger Männer unter furchtbaren Umständen.