Minningar Guðrúnar Borgfjörð # 46788
- Regulärer Preis
- 2.900 kr
- Angebotspreis
- 2.900 kr
- Regulärer Preis
Ausverkauft
- Stückpreis
- pro
Erinnerungen. Guðrún Borgfjörð berichtet. Herausgegeben von Agnar Kl. Jónsson.
Guðrún war die älteste Tochter von Jón Borgfirðingur, der für seine gelehrten Arbeiten bekannt war, und Anna Guðrún Eiríksdóttir. Guðrún Borgfjörð war begabt und belesen, hatte aber wie andere arme Mädchen ihrer Zeit nicht die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, während vier ihrer Brüder die Gelehrtenschule besuchten. Einer von ihnen war Finnur, ein Dichter und Sprachwissenschaftler in Kopenhagen. Sie heiratete nie, führte aber lange den Haushalt für ihren Bruder Klemens, einen Amtmann und Landschreiber. Mit siebzig Jahren begann sie, ihre Erinnerungen niederzuschreiben und diese reichen bis ins Jahr 1888. Das Werk war daher kaum zur Hälfte abgeschlossen, als Guðrún ihre Gesundheit verlor und es beiseite legen musste. Es ist sicherlich schade, dass ihr die Gesundheit nicht erhielt, um fortzufahren. Ihr Gedächtnis ist zuverlässig und ihre Darstellung ist eine wertvolle historische Quelle für den Zeitgeist, ihre Zeitgenossen und den Gang der Geschichte auf Island im 19. Jahrhundert.
Guðrún hätte sich allerdings nie vorgestellt, dass ihre Geschichte gedruckt werden würde.
Guðrún war die älteste Tochter von Jón Borgfirðingur, der für seine gelehrten Arbeiten bekannt war, und Anna Guðrún Eiríksdóttir. Guðrún Borgfjörð war begabt und belesen, hatte aber wie andere arme Mädchen ihrer Zeit nicht die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, während vier ihrer Brüder die Gelehrtenschule besuchten. Einer von ihnen war Finnur, ein Dichter und Sprachwissenschaftler in Kopenhagen. Sie heiratete nie, führte aber lange den Haushalt für ihren Bruder Klemens, einen Amtmann und Landschreiber. Mit siebzig Jahren begann sie, ihre Erinnerungen niederzuschreiben und diese reichen bis ins Jahr 1888. Das Werk war daher kaum zur Hälfte abgeschlossen, als Guðrún ihre Gesundheit verlor und es beiseite legen musste. Es ist sicherlich schade, dass ihr die Gesundheit nicht erhielt, um fortzufahren. Ihr Gedächtnis ist zuverlässig und ihre Darstellung ist eine wertvolle historische Quelle für den Zeitgeist, ihre Zeitgenossen und den Gang der Geschichte auf Island im 19. Jahrhundert.
Guðrún hätte sich allerdings nie vorgestellt, dass ihre Geschichte gedruckt werden würde.