Minningarbréf um 1000 ára byggingu Íslands # 42314
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Gedenkblatt zur 1000-jährigen Besiedlung Islands. Entworfen und erstellt von Benedickt Gröndal.
Diese Zeichnung erschien ursprünglich 1874 und wurde von einer Broschüre mit Erklärungen zum Bild begleitet. Die Broschüre war auf Isländisch, Dänisch, Deutsch und Englisch erhältlich.
Im Þjóðvilji vom 12. August 1874 wird einiges über das Gedenkblatt berichtet. Dort heißt es u.a. "Dieses Kunstwerk ist wohl das einzige, das wir Isländer zum Andenken an unser Volksfest geschaffen haben, und wir halten es daher für selbstverständlich, dass es Menschen kaufen — obwohl es auch aus anderen Gründen sein könnte. Leider ist die Auflage viel kleiner geworden als man sicher verkaufen könnte. Was das Bild selbst betrifft, so ist es (unabhängig davon, ob man es ein Kunstwerk nennt oder nicht) ein bewundernswertes Werk der Feder, das eindeutig von einem talentierten Mann entworfen wurde, von dem wir glauben, dass er hier im Land aufgewachsen ist".
Dann sagt der Verfasser noch einige Worte über verschiedene Details, die man aus der Zeichnung ablesen kann, und weist auf einige Mängel hin. Danach sagt er: "Doch trotz alledem ist dieses Werk, dieses Kunstwerk, für das der Autor Dank und Anerkennung verdient, nicht zuletzt von dem einfachen Volk des Landes, dem dieses Werk besonders zugedacht und gewidmet ist".
Diese Ausgabe des Gedenkblatts von Gröndal wurde um 1930 gedruckt und ist somit die dritte Auflage des Blatts.
Diese Zeichnung erschien ursprünglich 1874 und wurde von einer Broschüre mit Erklärungen zum Bild begleitet. Die Broschüre war auf Isländisch, Dänisch, Deutsch und Englisch erhältlich.
Im Þjóðvilji vom 12. August 1874 wird einiges über das Gedenkblatt berichtet. Dort heißt es u.a. "Dieses Kunstwerk ist wohl das einzige, das wir Isländer zum Andenken an unser Volksfest geschaffen haben, und wir halten es daher für selbstverständlich, dass es Menschen kaufen — obwohl es auch aus anderen Gründen sein könnte. Leider ist die Auflage viel kleiner geworden als man sicher verkaufen könnte. Was das Bild selbst betrifft, so ist es (unabhängig davon, ob man es ein Kunstwerk nennt oder nicht) ein bewundernswertes Werk der Feder, das eindeutig von einem talentierten Mann entworfen wurde, von dem wir glauben, dass er hier im Land aufgewachsen ist".
Dann sagt der Verfasser noch einige Worte über verschiedene Details, die man aus der Zeichnung ablesen kann, und weist auf einige Mängel hin. Danach sagt er: "Doch trotz alledem ist dieses Werk, dieses Kunstwerk, für das der Autor Dank und Anerkennung verdient, nicht zuletzt von dem einfachen Volk des Landes, dem dieses Werk besonders zugedacht und gewidmet ist".
Diese Ausgabe des Gedenkblatts von Gröndal wurde um 1930 gedruckt und ist somit die dritte Auflage des Blatts.