Og dansurin gongur # 24596
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Og dansurin gongur. Gedichte von Tummas Napoleon Djurhuus. Die Illustrationen zeichnete Ingálvur av Reyni.
Tummas Napoleon Djurhuus. Er wurde 1928 in Kollafirði geboren. Als Schüler zog er nach Havn, machte seinen Realschulabschluss und später, 1946, sein Abitur. Für eine Zeit arbeitete er in verschiedenen Positionen, studierte Philosophie an der Universität Kopenhagen, wechselte aber 1949 zur Färöer-Lehrerseminar, wo er 1952 seinen Abschluss machte. Eine Zeit lang war er Vertretungslehrer in Fuglafirði, aber 1953 wurde er an der Mittel- und Realschule angestellt, später Tórshavnar Kommunuskúli genannt. Im Schuljahr 1962-63 besuchte er einen Kurs an der dänischen Lehrerhochschule in Kopenhagen und half in diesem Jahr bei der Gründung einer neuen Zeitschrift, Framin, die von der Jugendvereinigung Oyggjaframi veröffentlicht wurde. Tummas war in der Redaktion des ersten Jahrgangs 1962-63.
In den folgenden Jahren schuf er mehrere historische Gedichtbilder für Útvarp Føroya und trat oft in Unterhaltungssendungen des Rundfunks auf.
Tummas Napoleon starb 1971.
Schon als Schüler wurde Tummas durch seine Dichtkunst landesweit bekannt, seine Gedichte über die Sturmwinde von Kollfjarðar, über Melis und das Studentenleben, vom Sohn Trolpóls, verbreiteten sich im ganzen Land und wurden volkstümlich. 1961 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband »Tættir og vísur« und 1970 kam der zweite Band »Háfjalssólin og hostasevjan«. Ein Beispiel für seinen poetischen Stil ist »Kærleiki lukkuligur!«
»Ich preise dich hoch;
denn die Menschen sollen es wissen,
so manch kalte Nacht
hast du mir Wärme geschenkt.
So manch kalte Nacht,
du Sanfte, du Zarte, du Weiche,
uns beiden, wir hatten es gut!«
- ich würde dich sanft streicheln.
Ich liebe dich - ja, absolut,
du Liebliche, du Flüchtige, du Feine,
- auch wenn du ein wenig klein bist -
du mein gesegnetes Glück«.
Aus: Árni Dahl: Bókmentasøga I-III. Fannir. 1980-83.
Tummas Napoleon Djurhuus. Er wurde 1928 in Kollafirði geboren. Als Schüler zog er nach Havn, machte seinen Realschulabschluss und später, 1946, sein Abitur. Für eine Zeit arbeitete er in verschiedenen Positionen, studierte Philosophie an der Universität Kopenhagen, wechselte aber 1949 zur Färöer-Lehrerseminar, wo er 1952 seinen Abschluss machte. Eine Zeit lang war er Vertretungslehrer in Fuglafirði, aber 1953 wurde er an der Mittel- und Realschule angestellt, später Tórshavnar Kommunuskúli genannt. Im Schuljahr 1962-63 besuchte er einen Kurs an der dänischen Lehrerhochschule in Kopenhagen und half in diesem Jahr bei der Gründung einer neuen Zeitschrift, Framin, die von der Jugendvereinigung Oyggjaframi veröffentlicht wurde. Tummas war in der Redaktion des ersten Jahrgangs 1962-63.
In den folgenden Jahren schuf er mehrere historische Gedichtbilder für Útvarp Føroya und trat oft in Unterhaltungssendungen des Rundfunks auf.
Tummas Napoleon starb 1971.
Schon als Schüler wurde Tummas durch seine Dichtkunst landesweit bekannt, seine Gedichte über die Sturmwinde von Kollfjarðar, über Melis und das Studentenleben, vom Sohn Trolpóls, verbreiteten sich im ganzen Land und wurden volkstümlich. 1961 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband »Tættir og vísur« und 1970 kam der zweite Band »Háfjalssólin og hostasevjan«. Ein Beispiel für seinen poetischen Stil ist »Kærleiki lukkuligur!«
»Ich preise dich hoch;
denn die Menschen sollen es wissen,
so manch kalte Nacht
hast du mir Wärme geschenkt.
So manch kalte Nacht,
du Sanfte, du Zarte, du Weiche,
uns beiden, wir hatten es gut!«
- ich würde dich sanft streicheln.
Ich liebe dich - ja, absolut,
du Liebliche, du Flüchtige, du Feine,
- auch wenn du ein wenig klein bist -
du mein gesegnetes Glück«.
Aus: Árni Dahl: Bókmentasøga I-III. Fannir. 1980-83.