Redd-Hannesarríma # 49568
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Redd-Hannesarríma von Steingrím Thorsteinsson.
Die Zeitung Dagur berichtete über die Veröffentlichung von Redd-Hannesarríma am 11. September 1924. Dort heißt es:
Redd Hannesar-ríma ist eine Scherz-Rima,
die der Dichter in seinen Schuljahren
verfasst hat. Sie ist im "Homer-Stil"
geschrieben und ist daher kaum leicht zu
lesen wegen des langen Versmaßes. Dies
ist eine unterhaltsame Schilderung von
Menschen und Ereignissen in der Gegend von Jöklara
in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Natürlich hat sie weniger
Wert für jene, die nichts von dem kennen,
worüber sie handelt. Ihr Hauptwert liegt darin,
dass sie klare Bilder aus dem isländischen
Landleben aus vergangenen Zeiten zeichnet und aus jenem Landstrich,
wo das Leben einen gewissen besonderen Charakter
hatte.
Der Herausgeber erwähnt,
dass er dieses Werk seines Vaters
vor Missbrauch bewahren wollte,
dem solche Schriften ausgesetzt sind, wenn sie
in Manuskriptform weit verbreitet werden, wie diese
Rima. Die Rima hat etwa 86 Seiten im gleichen
Format wie die Ljóðaþýðingarnar und es ist zu erwarten,
dass dieses Werk gemeinsam mit
anderen Dichtungen dieses beliebten
isländischen Dichters erscheint.
Die Zeitung Dagur berichtete über die Veröffentlichung von Redd-Hannesarríma am 11. September 1924. Dort heißt es:
Redd Hannesar-ríma ist eine Scherz-Rima,
die der Dichter in seinen Schuljahren
verfasst hat. Sie ist im "Homer-Stil"
geschrieben und ist daher kaum leicht zu
lesen wegen des langen Versmaßes. Dies
ist eine unterhaltsame Schilderung von
Menschen und Ereignissen in der Gegend von Jöklara
in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Natürlich hat sie weniger
Wert für jene, die nichts von dem kennen,
worüber sie handelt. Ihr Hauptwert liegt darin,
dass sie klare Bilder aus dem isländischen
Landleben aus vergangenen Zeiten zeichnet und aus jenem Landstrich,
wo das Leben einen gewissen besonderen Charakter
hatte.
Der Herausgeber erwähnt,
dass er dieses Werk seines Vaters
vor Missbrauch bewahren wollte,
dem solche Schriften ausgesetzt sind, wenn sie
in Manuskriptform weit verbreitet werden, wie diese
Rima. Die Rima hat etwa 86 Seiten im gleichen
Format wie die Ljóðaþýðingarnar und es ist zu erwarten,
dass dieses Werk gemeinsam mit
anderen Dichtungen dieses beliebten
isländischen Dichters erscheint.