Redd-Hannesarríma # 66031
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Redd-Hannesarríma von Steingrím Thorsteinsson.
Die Zeitung Dagur berichtete über die Veröffentlichung von Redd-Hannesarríma am 11. September 1924. Dort heißt es:
Redd Hannesar-ríma ist eine Scherz-Verserzählung,
die der Dichter in seinen Schuljahren
verfasst hat. Sie ist im "Homer-Stil"
verfasst und ist daher aufgrund des
langen Verslaufs kaum leicht
zu lesen. Dies ist eine unterhaltsame Darstellung von
Menschen und Ereignissen in der
Jöklara-Gegend um die Mitte des
19. Jahrhunderts. Verständlicherweise hat sie weniger
Wert für diejenigen, die nichts von dem wissen,
wovon sie handelt. Ihr Hauptwert liegt darin,
dass sie klare Bilder aus dem isländischen
Landleben aus früheren Zeiten und aus jener Region aufzeigt,
wo das Leben einen gewissen eigentümlichen Charakter hatte.
Der Herausgeber erwähnt,
dass er dieses Werk seines Vaters vor den
Beschädigungen bewahren wollte, die entstehen,
wenn solche Werke in Handschriften weit verbreitet sind, wie dieses
Gedicht. Das Gedicht hat etwa 86 Seiten im gleichen
Format wie die Gedichtübersetzungen und es ist erfreulich,
dass dieses Werk zusammen mit
anderen dichterischen Werken dieses beliebten
isländischen Dichters erscheint.
Die Zeitung Dagur berichtete über die Veröffentlichung von Redd-Hannesarríma am 11. September 1924. Dort heißt es:
Redd Hannesar-ríma ist eine Scherz-Verserzählung,
die der Dichter in seinen Schuljahren
verfasst hat. Sie ist im "Homer-Stil"
verfasst und ist daher aufgrund des
langen Verslaufs kaum leicht
zu lesen. Dies ist eine unterhaltsame Darstellung von
Menschen und Ereignissen in der
Jöklara-Gegend um die Mitte des
19. Jahrhunderts. Verständlicherweise hat sie weniger
Wert für diejenigen, die nichts von dem wissen,
wovon sie handelt. Ihr Hauptwert liegt darin,
dass sie klare Bilder aus dem isländischen
Landleben aus früheren Zeiten und aus jener Region aufzeigt,
wo das Leben einen gewissen eigentümlichen Charakter hatte.
Der Herausgeber erwähnt,
dass er dieses Werk seines Vaters vor den
Beschädigungen bewahren wollte, die entstehen,
wenn solche Werke in Handschriften weit verbreitet sind, wie dieses
Gedicht. Das Gedicht hat etwa 86 Seiten im gleichen
Format wie die Gedichtübersetzungen und es ist erfreulich,
dass dieses Werk zusammen mit
anderen dichterischen Werken dieses beliebten
isländischen Dichters erscheint.