Reisubók Guðríðar Símonardóttur # 70252
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Reisubók Guðríðar Símonardóttur. Roman basierend auf historischen Quellen. Roman von Steinunn Jóhannesdóttir.
Im Jahr 1627 ereignete sich einer der schrecklichsten Ereignisse der isländischen Geschichte, der sogenannte Türkenraub, als Gewalttäter aus einer anderen Welt etwa 400 Isländer kaperten und sie zwangsweise über das Meer zur Versklavung in die Barbarei transportierten.
Eine der Gruppe war Guðríður Símonardóttir, eine junge Seemannsfrau und Mutter auf den Westmännerinseln. Steinunn Jóhannesdóttir folgt Guðríði auf ihrer langen Reise in die Sklavenkammer in Algier, berichtet von ihrer neunjährigen Zeit dort und beschreibt die Reise zurück, bis sie Island erneut mit Hallgrímur Pétursson erblickt. Viele andere entführte Isländer erhalten ebenfalls Raum für ihre Geschichte in dem Buch, das einen Blick hinter den Vorhang in die Welt der Araber und des Islam im 17. Jahrhundert wirft.
Hinter diesem umfangreichen literarischen Werk liegt sechsjährige Forschungsarbeit und Reisen zu historischen Stätten in Algier und Marokko, auf Mallorca, in Frankreich, Deutschland, England, Holland und Dänemark. Obwohl wenig mit Sicherheit über das unglaubliche Schicksal von Guðríður bekannt ist, gibt es viel zu entdecken über den Zeitgeist und die Lebensweise der Menschen dieser Zeit. Aus dieser Quelle schöpft die Autorin und schafft eine in sich geschlossene, abenteuerliche und spannende Geschichte von Unterdrückung und Befreiung einer starken Frau.
Im Jahr 1627 ereignete sich einer der schrecklichsten Ereignisse der isländischen Geschichte, der sogenannte Türkenraub, als Gewalttäter aus einer anderen Welt etwa 400 Isländer kaperten und sie zwangsweise über das Meer zur Versklavung in die Barbarei transportierten.
Eine der Gruppe war Guðríður Símonardóttir, eine junge Seemannsfrau und Mutter auf den Westmännerinseln. Steinunn Jóhannesdóttir folgt Guðríði auf ihrer langen Reise in die Sklavenkammer in Algier, berichtet von ihrer neunjährigen Zeit dort und beschreibt die Reise zurück, bis sie Island erneut mit Hallgrímur Pétursson erblickt. Viele andere entführte Isländer erhalten ebenfalls Raum für ihre Geschichte in dem Buch, das einen Blick hinter den Vorhang in die Welt der Araber und des Islam im 17. Jahrhundert wirft.
Hinter diesem umfangreichen literarischen Werk liegt sechsjährige Forschungsarbeit und Reisen zu historischen Stätten in Algier und Marokko, auf Mallorca, in Frankreich, Deutschland, England, Holland und Dänemark. Obwohl wenig mit Sicherheit über das unglaubliche Schicksal von Guðríður bekannt ist, gibt es viel zu entdecken über den Zeitgeist und die Lebensweise der Menschen dieser Zeit. Aus dieser Quelle schöpft die Autorin und schafft eine in sich geschlossene, abenteuerliche und spannende Geschichte von Unterdrückung und Befreiung einer starken Frau.