Árin dásamlegu # 88287
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Árin dásamlegu. Roman von Reiner Kunze. Übersetzt von Björn Bjarnason.
Reiner Kunze ist ein ostdeutscher Schriftsteller, geboren 1933. Er hat verschiedene literarische Auszeichnungen sowohl in seiner Heimat als auch im Ausland erhalten, und seine Werke werden nun in etwa 20 Sprachen verlegt. Kunzes Bücher sind in Ostdeutschland seit 1968 verboten, nachdem er zusammen mit anderen Künstlern gegen die Invasion der Tschechoslowakei protestierte. Seitdem sind sie nur im Westen erschienen, wo Kunze seit 1977 lebt.
Árin dásamleku erschien zunächst 1976. Das Werk behandelt das Leben von Jugendlichen in dem damaligen Heimatland des Autors. Das Buch besteht aus vielen sehr kurzen Kurzgeschichten - eine Art Bilder - ein stilles Buch und bescheiden. (Klappentext).
Reiner Kunze ist ein ostdeutscher Schriftsteller, geboren 1933. Er hat verschiedene literarische Auszeichnungen sowohl in seiner Heimat als auch im Ausland erhalten, und seine Werke werden nun in etwa 20 Sprachen verlegt. Kunzes Bücher sind in Ostdeutschland seit 1968 verboten, nachdem er zusammen mit anderen Künstlern gegen die Invasion der Tschechoslowakei protestierte. Seitdem sind sie nur im Westen erschienen, wo Kunze seit 1977 lebt.
Árin dásamleku erschien zunächst 1976. Das Werk behandelt das Leben von Jugendlichen in dem damaligen Heimatland des Autors. Das Buch besteht aus vielen sehr kurzen Kurzgeschichten - eine Art Bilder - ein stilles Buch und bescheiden. (Klappentext).