"Örlaganornin að mér réð..." # 73712
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"Örlaganornin að mér réð..." Lebensgeschichte von Þorsteinn Kjarval. Aufgezeichnet von Jón G. Jónatansson.
In Mánudagsblaðinu 42. Band 1954 wird über ein Buch von Þorsteinn Kjarval berichtet. Dort heißt es u.a.
Þorsteinn Hermann Sveinsson
Kjarval, Bruder des Königs
der Künstler Jóhannes
Kjarval und ihrer künstlerischen
Geschwister, hat seine
Lebensgeschichte aufzeichnen und drucken lassen, oder
zumindest den ersten Teil
derselben, den er "örlaganornin að mér réð . . . "
nennt,
und dieses Buch setzt sich
endlos fort und man darf daher
wohl auf eine Fortsetzung aus seiner
Hand hoffen.
Das Buch hat 160 Seiten. Sein äußeres
Erscheinungsbild ist durchaus
ausgezeichnet. Das Titelbild zeigt
den Autor und das Buch ist
mit vielen Abbildungen
geschmückt.
Das Buch beginnt mit einem Vorwort
von Jón G. Jónatansson.
Danach folgt ein Stammbaum des Autors
im großen Überblick, dann
kommt ein volkssagenhafter und
dichterischer kleiner Abschnitt über
eine Erscheinung über Hvannadalshnjúk
und schließlich die Lebensgeschichte selbst.
Der erste Teil berichtet von
der Kindheit und den Jugendjahren des Autors
und der zweite Teil von
seinen Mannesjahren.
Kjarvals Buch, wie fast alle Lebensgeschichten jener Menschen,
die in der zweiten Hälfte
des neunzehnten Jahrhunderts geboren wurden, beginnt mit
einem Zustand der Erniedrigung des Volkes,
geplagt von königlicher und
kirchlicher Macht, unter deren Ferse getreten
mit all den Leiden,
die daraus folgten.
Es scheint, dass ein solches Elend
in den Bezirken von Skaftafell herrschte,
als der Autor dieses Buches
geboren wurde und seine Kindheit und
Jugendjahre verbrachte, dass ich
einen so elenden Zustand
aus meiner Kindheit auf Island
nicht kenne,
obwohl ich fast ein Jahrzehnt jünger bin.
Dies unterzeichnet P. Jak.
In Mánudagsblaðinu 42. Band 1954 wird über ein Buch von Þorsteinn Kjarval berichtet. Dort heißt es u.a.
Þorsteinn Hermann Sveinsson
Kjarval, Bruder des Königs
der Künstler Jóhannes
Kjarval und ihrer künstlerischen
Geschwister, hat seine
Lebensgeschichte aufzeichnen und drucken lassen, oder
zumindest den ersten Teil
derselben, den er "örlaganornin að mér réð . . . "
nennt,
und dieses Buch setzt sich
endlos fort und man darf daher
wohl auf eine Fortsetzung aus seiner
Hand hoffen.
Das Buch hat 160 Seiten. Sein äußeres
Erscheinungsbild ist durchaus
ausgezeichnet. Das Titelbild zeigt
den Autor und das Buch ist
mit vielen Abbildungen
geschmückt.
Das Buch beginnt mit einem Vorwort
von Jón G. Jónatansson.
Danach folgt ein Stammbaum des Autors
im großen Überblick, dann
kommt ein volkssagenhafter und
dichterischer kleiner Abschnitt über
eine Erscheinung über Hvannadalshnjúk
und schließlich die Lebensgeschichte selbst.
Der erste Teil berichtet von
der Kindheit und den Jugendjahren des Autors
und der zweite Teil von
seinen Mannesjahren.
Kjarvals Buch, wie fast alle Lebensgeschichten jener Menschen,
die in der zweiten Hälfte
des neunzehnten Jahrhunderts geboren wurden, beginnt mit
einem Zustand der Erniedrigung des Volkes,
geplagt von königlicher und
kirchlicher Macht, unter deren Ferse getreten
mit all den Leiden,
die daraus folgten.
Es scheint, dass ein solches Elend
in den Bezirken von Skaftafell herrschte,
als der Autor dieses Buches
geboren wurde und seine Kindheit und
Jugendjahre verbrachte, dass ich
einen so elenden Zustand
aus meiner Kindheit auf Island
nicht kenne,
obwohl ich fast ein Jahrzehnt jünger bin.
Dies unterzeichnet P. Jak.