Römm er sú taug # 52784
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Römm er sú taug. Gedichte von Friðrik Pétur Sigurðsson.
Friðriks erstes und einziges Buch.
Friðrik Pétur Sigurðsson wurde in Fagradal in Geysisbyggð in Neu-Island in Kanada geboren. Das Buch veröffentlichte er hier im Land während seiner ersten Reise "heim nach Island".
In Lögbergi am 28. September 1950 schreibt Árni G. Eyland über das Buch Römm er sú taug. Dort heißt es u.a. "Friðrik wurde im Westen geboren und hat dort sein ganzes Leben mit Viehzucht verbracht und war noch nie zuvor in Island. Nun hat Friðrik es sich zum Vergnügen gemacht, ein Buch mit Gedichten und Versen von sich zu veröffentlichen, während diese jungen Leute
das alte Land betrachten. Und es ist noch etwas Erfreuliches dabei: Friðriks Tochter hat das Manuskript des Buches auf eigene Faust bearbeitet und es so hervorragend gemacht, dass man es als bemerkenswert bezeichnen kann. Friðrik nennt sein Buch Römm
er sú taug. Sie ist in der
Druckerei Austurlands gedruckt und
so geschickt gestaltet, dass es in
jeder Hinsicht als Vorbild dienen
könnte, zumindest für alle,
die nicht glauben, dass Papier-
verschwendung das Hauptanliegen
der Literatur und Buchver-
öffentlichung ist. Ich werde mir
nicht anmaßen, Friðriks Literatur
zu beurteilen, aber ich möchte
auf sein Buch und diese jungen
Leute aufmerksam machen. Mir
scheint die Veröffentlichung des
Buches äußerst bemerkenswert.
Dort hat die Verskunst das dreifache "harte Brot" neben dem Englischen vertragen, das ist Teil dieser Kunst, die Fanney, Friðriks Tochter, vom Manuskript zum Buch ihres Vaters macht und damit eine Arbeit leistet, die mancher gute Gelehrte hier zu Hause kaum ohne fremde Hilfe für sich selbst hätte tun können,
geschweige denn für andere.
Dieser fünfzigjährige Bauer,
der zwölf liebenswerte Kinder
großgezogen hat, muss zweifellos
sein ganzes Leben lang mit seiner
Viehzucht anderes zu tun gehabt
haben, als sich in Bücherlesen zu
vertiefen und Dichtkunst zu
betreiben. Aber dass isländische
Poetik ihm im Blut liegt, ist mehr
als offensichtlich.
Friðriks erstes und einziges Buch.
Friðrik Pétur Sigurðsson wurde in Fagradal in Geysisbyggð in Neu-Island in Kanada geboren. Das Buch veröffentlichte er hier im Land während seiner ersten Reise "heim nach Island".
In Lögbergi am 28. September 1950 schreibt Árni G. Eyland über das Buch Römm er sú taug. Dort heißt es u.a. "Friðrik wurde im Westen geboren und hat dort sein ganzes Leben mit Viehzucht verbracht und war noch nie zuvor in Island. Nun hat Friðrik es sich zum Vergnügen gemacht, ein Buch mit Gedichten und Versen von sich zu veröffentlichen, während diese jungen Leute
das alte Land betrachten. Und es ist noch etwas Erfreuliches dabei: Friðriks Tochter hat das Manuskript des Buches auf eigene Faust bearbeitet und es so hervorragend gemacht, dass man es als bemerkenswert bezeichnen kann. Friðrik nennt sein Buch Römm
er sú taug. Sie ist in der
Druckerei Austurlands gedruckt und
so geschickt gestaltet, dass es in
jeder Hinsicht als Vorbild dienen
könnte, zumindest für alle,
die nicht glauben, dass Papier-
verschwendung das Hauptanliegen
der Literatur und Buchver-
öffentlichung ist. Ich werde mir
nicht anmaßen, Friðriks Literatur
zu beurteilen, aber ich möchte
auf sein Buch und diese jungen
Leute aufmerksam machen. Mir
scheint die Veröffentlichung des
Buches äußerst bemerkenswert.
Dort hat die Verskunst das dreifache "harte Brot" neben dem Englischen vertragen, das ist Teil dieser Kunst, die Fanney, Friðriks Tochter, vom Manuskript zum Buch ihres Vaters macht und damit eine Arbeit leistet, die mancher gute Gelehrte hier zu Hause kaum ohne fremde Hilfe für sich selbst hätte tun können,
geschweige denn für andere.
Dieser fünfzigjährige Bauer,
der zwölf liebenswerte Kinder
großgezogen hat, muss zweifellos
sein ganzes Leben lang mit seiner
Viehzucht anderes zu tun gehabt
haben, als sich in Bücherlesen zu
vertiefen und Dichtkunst zu
betreiben. Aber dass isländische
Poetik ihm im Blut liegt, ist mehr
als offensichtlich.