Saga í sendibréfum # 69339
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Author
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Location
Reykjavík
Date
1967
Condition
—
Binding
—
Saga í sendibréfum. Auszüge aus dem Leben von Priester Sigtryggur auf Núpi. Zusammengestellt von Finnur Sigmundsson.
Sigtryggur schloss sein Abschlussprüfungsexamen von der Gelehrtenschule 1894 ab und sein Diplomexamen in Theologie vom Priesterseminar in Reykjavik 1897. Er unterrichtete Kinder und Jugendliche in Eyjafirði und in Hálshreppi 1878-87 sowie während seiner Studienzeit, war Grundschullehrer in Reykjavik und anderswo 1897-1905, gründete und leitete ein Volkshochschule in Ljósavatn 1903-1905, gründete eine Jungen- und Mädchenschule in Núpi (später Héraðsskólinn genannt) im Jahr 1906 und war deren Schulleiter von der Gründung bis 1929.
Sigtryggs erste Frau war Ólöf Júlíana Sigtryggsdóttir, die 1902 starb. Sigtryggs zweite Frau war die Lehrerin Hjaltlína Margrét Guðjónsdóttir, und ihre Söhne wurden bekannt, Hlynur als Wetterdienststleiter und Þröstur, Schiffkapitän während des Kabeljau-Konflikts in den 1970er Jahren.
Sigtryggur wurde 1898 zum Pfarrer in Svalbarðs- und Presthólapriorat ernannt, erhielt Þóroddsstaður in Köldukinn und Lundarbrekka in Bárðardal, erhielt Dýrafjarðarþing 1904 und wurde zum Dekan des Dekanats Vestur-Ísafjarðar 1926 ernannt.
Sigtryggur war der Ideale der Jugendvereine um die Förderung des Volkes und des Landes sehr zugetan. Er war lange Zeit in der Guttempler-Bewegung tätig und legte zusammen mit seiner zweiten Frau den Blumen- und Baumgarten Skrúð in Núpi an. Sie begannen den Garten 1905 zu bewirtschaften und er wurde im Herbst 1909 feierlich eröffnet.
Sigtryggur schloss sein Abschlussprüfungsexamen von der Gelehrtenschule 1894 ab und sein Diplomexamen in Theologie vom Priesterseminar in Reykjavik 1897. Er unterrichtete Kinder und Jugendliche in Eyjafirði und in Hálshreppi 1878-87 sowie während seiner Studienzeit, war Grundschullehrer in Reykjavik und anderswo 1897-1905, gründete und leitete ein Volkshochschule in Ljósavatn 1903-1905, gründete eine Jungen- und Mädchenschule in Núpi (später Héraðsskólinn genannt) im Jahr 1906 und war deren Schulleiter von der Gründung bis 1929.
Sigtryggs erste Frau war Ólöf Júlíana Sigtryggsdóttir, die 1902 starb. Sigtryggs zweite Frau war die Lehrerin Hjaltlína Margrét Guðjónsdóttir, und ihre Söhne wurden bekannt, Hlynur als Wetterdienststleiter und Þröstur, Schiffkapitän während des Kabeljau-Konflikts in den 1970er Jahren.
Sigtryggur wurde 1898 zum Pfarrer in Svalbarðs- und Presthólapriorat ernannt, erhielt Þóroddsstaður in Köldukinn und Lundarbrekka in Bárðardal, erhielt Dýrafjarðarþing 1904 und wurde zum Dekan des Dekanats Vestur-Ísafjarðar 1926 ernannt.
Sigtryggur war der Ideale der Jugendvereine um die Förderung des Volkes und des Landes sehr zugetan. Er war lange Zeit in der Guttempler-Bewegung tätig und legte zusammen mit seiner zweiten Frau den Blumen- und Baumgarten Skrúð in Núpi an. Sie begannen den Garten 1905 zu bewirtschaften und er wurde im Herbst 1909 feierlich eröffnet.