Saga Pelópseyjarstríðsins # 34302
- Regulärer Preis
- 3.900 kr
- Angebotspreis
- 3.900 kr
- Regulärer Preis
Ausverkauft
- Stückpreis
- pro
Saga Pelópseyjarstríðsins. Eftir Þúkýdídes. Sigurjón Björnsson þýddi.
Der Geschichtsschreiber Thukydides beschreibt die harten Kämpfe der Athener, Spartaner und anderer, die Geschichte machten, als der Krieg im fünften Jahrhundert vor Christus tobte. Thukydides selbst stammte aus Athen und nahm in den ersten Jahren an den Kämpfen teil. Dennoch erlaubt er dem Leser, seine eigenen Schlussfolgerungen über die beschriebenen Ereignisse zu ziehen. Auf diese Weise konnten spätere Historiographen ihn zum Vorbild nehmen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Werk des Thukydides lange Zeit Pfichtlektüre in verschiedenen Universitätsfachbereichen auf der ganzen Welt war. Am Ende des Buches ist der Leser um vieles klüger, und dafür sprechen diese Worte des Übersetzers in der Einleitung des Werkes: "Obwohl fast zweieinhalb Jahrtausende seit den dort beschriebenen Ereignissen vergangen sind, hat sich die menschliche Natur seitdem wenig verändert. Noch immer sind die Herrschsucht, die Hochmütigkeit, die Gier, die Gewalttätigkeit und die Rücksichtslosigkeit die gleichen bei denen, die meinen, die Kraft zu haben, sie einzusetzen. Der Autor der Geschichte scheint in seiner Weisheit erkannt zu haben, dass dies so ist."
Der Geschichtsschreiber Thukydides beschreibt die harten Kämpfe der Athener, Spartaner und anderer, die Geschichte machten, als der Krieg im fünften Jahrhundert vor Christus tobte. Thukydides selbst stammte aus Athen und nahm in den ersten Jahren an den Kämpfen teil. Dennoch erlaubt er dem Leser, seine eigenen Schlussfolgerungen über die beschriebenen Ereignisse zu ziehen. Auf diese Weise konnten spätere Historiographen ihn zum Vorbild nehmen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Werk des Thukydides lange Zeit Pfichtlektüre in verschiedenen Universitätsfachbereichen auf der ganzen Welt war. Am Ende des Buches ist der Leser um vieles klüger, und dafür sprechen diese Worte des Übersetzers in der Einleitung des Werkes: "Obwohl fast zweieinhalb Jahrtausende seit den dort beschriebenen Ereignissen vergangen sind, hat sich die menschliche Natur seitdem wenig verändert. Noch immer sind die Herrschsucht, die Hochmütigkeit, die Gier, die Gewalttätigkeit und die Rücksichtslosigkeit die gleichen bei denen, die meinen, die Kraft zu haben, sie einzusetzen. Der Autor der Geschichte scheint in seiner Weisheit erkannt zu haben, dass dies so ist."