Sagnablöð I - III - Örn á Steðja safnaði # 74084
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Sagnablöð. Örn á Steðja safnaði.
Jóhannes Örn Jónsson (Örn frá Steðja) wurde am 1. Oktober 1892 in Árnes in Tungusveit in Skagafjörður geboren und starb am 15. Oktober 1960. Seine Eltern waren Jón Jóhannesson und Ólína Ólafsdóttir. Jóhannes war mit Sigríður Ágústsdóttir verheiratet (geb. 18. Juni 1908, gest. 30. September 1988) aus Kjós in Trékyllisvík, Schwester von Professor Símon Jóhannesar Ágústsson. Jóhannes und Sigríður lebten von 1930 bis 1934 in Fagranesi in Öxnadal, zogen dann nach Neðstaland in Öxnadal und lebten dort ein Jahr bis 1935, dann zogen sie nach Steðja auf Þelamörk, wo sie bis 1960 lebten. Von dort zogen sie nach Akureyri.
Jóhannes war ein großer Sammler von Volksüberlieferungen und Volkssagensammler. Er veröffentlichte die Bücher Sagnablöð und Sagnablöð hin nýju. Er war auch ein geschickter Farmer.
Jóhannes und Sigríður hatten vier Kinder, darunter Ævar Jón Forna, der ein Erfinder war und bis dahin bei der Orkustofnun/Íslenskum orkurannsóknum tätig war und für das Lupinen-Vernichtungsmittel bekannt ist, für dessen Anerkennung als Krebsmedikament er sich einsetzte.
Jóhannes Örn Jónsson (Örn frá Steðja) wurde am 1. Oktober 1892 in Árnes in Tungusveit in Skagafjörður geboren und starb am 15. Oktober 1960. Seine Eltern waren Jón Jóhannesson und Ólína Ólafsdóttir. Jóhannes war mit Sigríður Ágústsdóttir verheiratet (geb. 18. Juni 1908, gest. 30. September 1988) aus Kjós in Trékyllisvík, Schwester von Professor Símon Jóhannesar Ágústsson. Jóhannes und Sigríður lebten von 1930 bis 1934 in Fagranesi in Öxnadal, zogen dann nach Neðstaland in Öxnadal und lebten dort ein Jahr bis 1935, dann zogen sie nach Steðja auf Þelamörk, wo sie bis 1960 lebten. Von dort zogen sie nach Akureyri.
Jóhannes war ein großer Sammler von Volksüberlieferungen und Volkssagensammler. Er veröffentlichte die Bücher Sagnablöð und Sagnablöð hin nýju. Er war auch ein geschickter Farmer.
Jóhannes und Sigríður hatten vier Kinder, darunter Ævar Jón Forna, der ein Erfinder war und bis dahin bei der Orkustofnun/Íslenskum orkurannsóknum tätig war und für das Lupinen-Vernichtungsmittel bekannt ist, für dessen Anerkennung als Krebsmedikament er sich einsetzte.