Ísherrann # 47280
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Der Eishund. Die verhängnisvolle Seereise der Karluk im Jahr 1913. Von Jennifer Niven. Übersetzt von Rúnar Helgi Vignisson.
Im Jahr 1913 unternahm der Entdecker Vilhjálmur Stefánsson eine ehrgeizige Expedition nach Norden ins Eismeer, am 17. Juni dieses Jahres verließ das Schiff Karluk Kanada. Sechs Wochen später war der Polarwinter hereingebrochen, das Schiff war im Eis eingefroren und der Expeditionsleiter war fort.
Fünf Monate lang trieb das Schiff über das Nordpolarmeer, bevor es auseinanderbrach und sank. Die Besatzung und Expeditionsmitglieder wurden dadurch Schiffbrüchige auf dem Eis mitten im Winter und erlebten unglaubliche Härten, in denen sich die innerste Natur eines jeden offenbarte.
Durch die Nutzung von Tagebüchern der Schiffbrüchigen gelang es Jennifer Niven, den Ablauf dieser verhängnisvollen Expedition und die verzweifelten Versuche der Schiffbrüchigen, aus der Wildnis des Nordens heimzukehren, nachzubilden. Diejenigen, die am Leben blieben, waren sich nie einig.
Im Jahr 1913 unternahm der Entdecker Vilhjálmur Stefánsson eine ehrgeizige Expedition nach Norden ins Eismeer, am 17. Juni dieses Jahres verließ das Schiff Karluk Kanada. Sechs Wochen später war der Polarwinter hereingebrochen, das Schiff war im Eis eingefroren und der Expeditionsleiter war fort.
Fünf Monate lang trieb das Schiff über das Nordpolarmeer, bevor es auseinanderbrach und sank. Die Besatzung und Expeditionsmitglieder wurden dadurch Schiffbrüchige auf dem Eis mitten im Winter und erlebten unglaubliche Härten, in denen sich die innerste Natur eines jeden offenbarte.
Durch die Nutzung von Tagebüchern der Schiffbrüchigen gelang es Jennifer Niven, den Ablauf dieser verhängnisvollen Expedition und die verzweifelten Versuche der Schiffbrüchigen, aus der Wildnis des Nordens heimzukehren, nachzubilden. Diejenigen, die am Leben blieben, waren sich nie einig.