Skipin sigla # 82021
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Skipin sigla. Literarische Werke von Bugði Beygluson (Steinar Sigurjónsson).
Steinar Sigurjónsson wurde am 9. März 1928 in Hellissandi geboren. Er zog in jungen Jahren nach Akraness und wuchs dort auf. Steinar erlernte das Druckerhandwerk bei Hrappseyjarprent und Prentverk Akraness und schloss seine Ausbildung als Drucker von der Handwerksschule in Akraness im Jahr 1950 ab. Er arbeitete mehrere Jahre lang in seinem Beruf, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Steinar Sigurjónsson gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Islands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. In seinen frühen Werken wurde ein Ton angeschlagen, der in der isländischen Literatur zuvor nicht zu hören war. Die Themen waren neu – die Trübheit des Fischerortes, die die menschliche Sehnsucht nach Schönheit erstickt – und die Methoden ebenfalls: Steinar war in gewisser Weise ein Pionier der modernen Erzählkunst auf Island, aber er war auch ein beachtenswerter Lyriker.
Steinars erstes Buch, Hér erum við, erschien 1955. Zu seinen Hauptwerken zählen Ástarsöga, Blandað í svartan dauðann, Farðu burt skuggi und Kjallarann. Steinar schrieb auch zahlreiche Theaterstücke und Kurzdramen, von denen einige im Radio aufgeführt wurden. Er schrieb seine Werke nicht nur unter seinem eigenen Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Steinar á Sandi, Sjóni Sands und Bugði Beygluson.
Steinar Sigurjónsson wurde am 9. März 1928 in Hellissandi geboren. Er zog in jungen Jahren nach Akraness und wuchs dort auf. Steinar erlernte das Druckerhandwerk bei Hrappseyjarprent und Prentverk Akraness und schloss seine Ausbildung als Drucker von der Handwerksschule in Akraness im Jahr 1950 ab. Er arbeitete mehrere Jahre lang in seinem Beruf, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Steinar Sigurjónsson gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Islands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. In seinen frühen Werken wurde ein Ton angeschlagen, der in der isländischen Literatur zuvor nicht zu hören war. Die Themen waren neu – die Trübheit des Fischerortes, die die menschliche Sehnsucht nach Schönheit erstickt – und die Methoden ebenfalls: Steinar war in gewisser Weise ein Pionier der modernen Erzählkunst auf Island, aber er war auch ein beachtenswerter Lyriker.
Steinars erstes Buch, Hér erum við, erschien 1955. Zu seinen Hauptwerken zählen Ástarsöga, Blandað í svartan dauðann, Farðu burt skuggi und Kjallarann. Steinar schrieb auch zahlreiche Theaterstücke und Kurzdramen, von denen einige im Radio aufgeführt wurden. Er schrieb seine Werke nicht nur unter seinem eigenen Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Steinar á Sandi, Sjóni Sands und Bugði Beygluson.