Ísland á nítjándu öld # 88079
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Ísland im neunzehnten Jahrhundert. Expeditionen und Künstler. Zusammengestellt von Frank Ponzi. Übersetzung des isländischen Textes von Ólafur B. Guðnason.
Sie kamen mit den Dampfern und die meisten gingen mit ihnen zurück. Ob sie Prinzen, Wissenschaftler, Dichter oder Künstler waren, Island hatte großen Einfluss auf sie, so dass es für einige ein Leben lang andauerte. Das kann man aus dem Buch Ísland im 19. Jahrhundert entnehmen, das der Kunsthistoriker Frank Ponzi über die ausländischen Reisenden auf Island im Jahrhundert zusammengestellt hat.
Ísland im 19. Jahrhundert beschreibt diese Sommergäste, ihre Reisen durch das Land und ihre Aktivitäten hier, veröffentlicht bisher unveröffentlichte Tagebücher von Islandreisen zweier Prinzen, eines dänischen und eines niederländischen, befasst sich aber vor allem mit der Bildkunst dieser Reisenden und veröffentlicht über zweihundert Bilder, die im 19. Jahrhundert hier entstanden sind. Einige dieser Bilder haben wir schon in Büchern gesehen, andere hat der Autor in Kunstmuseen in ganz Europa oder Amerika, ja sogar in Privathäusern, ausgegraben.
Viele der Bilder des Buches stammen von berühmten Malern, die hierher reisten, um das Unbekannte zu erforschen und ihre Kunst mit isländischer Landschaft und anderem Licht zu erneuern, als sie gewohnt waren. Andere wurden Dilettanten der Naturbeobachtung, die das Großartige, das sie hier sahen, auf dem Papier festhalten wollten. Aber wie auch immer, dieser Erbe aus vergangener Zeit, zusammen mit dem begleitenden Text, zeigt ein wunderbares Bild von Land und Leben hier im 19. Jahrhundert.
Hinter diesem Buch stecken umfangreiche Forschungen, was sich in seinem schönen Äußeren und der Fülle neuer historischer Informationen widerspiegelt.
Mit Ísland im 19. Jahrhundert - nicht weniger als mit seinem Vorgänger, Ísland im 18. Jahrhundert - hat Frank Ponzi ein wunderbares Werk geleistet, in dem sich Geschichtsschreibung, Kunstgeschichte und sicherer Geschmack in guter Harmonie vereinigen.
Sie kamen mit den Dampfern und die meisten gingen mit ihnen zurück. Ob sie Prinzen, Wissenschaftler, Dichter oder Künstler waren, Island hatte großen Einfluss auf sie, so dass es für einige ein Leben lang andauerte. Das kann man aus dem Buch Ísland im 19. Jahrhundert entnehmen, das der Kunsthistoriker Frank Ponzi über die ausländischen Reisenden auf Island im Jahrhundert zusammengestellt hat.
Ísland im 19. Jahrhundert beschreibt diese Sommergäste, ihre Reisen durch das Land und ihre Aktivitäten hier, veröffentlicht bisher unveröffentlichte Tagebücher von Islandreisen zweier Prinzen, eines dänischen und eines niederländischen, befasst sich aber vor allem mit der Bildkunst dieser Reisenden und veröffentlicht über zweihundert Bilder, die im 19. Jahrhundert hier entstanden sind. Einige dieser Bilder haben wir schon in Büchern gesehen, andere hat der Autor in Kunstmuseen in ganz Europa oder Amerika, ja sogar in Privathäusern, ausgegraben.
Viele der Bilder des Buches stammen von berühmten Malern, die hierher reisten, um das Unbekannte zu erforschen und ihre Kunst mit isländischer Landschaft und anderem Licht zu erneuern, als sie gewohnt waren. Andere wurden Dilettanten der Naturbeobachtung, die das Großartige, das sie hier sahen, auf dem Papier festhalten wollten. Aber wie auch immer, dieser Erbe aus vergangener Zeit, zusammen mit dem begleitenden Text, zeigt ein wunderbares Bild von Land und Leben hier im 19. Jahrhundert.
Hinter diesem Buch stecken umfangreiche Forschungen, was sich in seinem schönen Äußeren und der Fülle neuer historischer Informationen widerspiegelt.
Mit Ísland im 19. Jahrhundert - nicht weniger als mit seinem Vorgänger, Ísland im 18. Jahrhundert - hat Frank Ponzi ein wunderbares Werk geleistet, in dem sich Geschichtsschreibung, Kunstgeschichte und sicherer Geschmack in guter Harmonie vereinigen.