Íslensk úrvalsljóð # 44282
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Ausgewählte isländische Gedichte. Zusammengestellt von Guðmundur Andri Thorsson.
Dieses Buch enthält ausgewählte isländische Gedichte, ist aber trotzdem nicht eine Auswahl isländischer Gedichte. Dies sind nicht die besten Gedichte, die auf Isländisch geschrieben worden sind – nur ein kleiner Überblick über den großen Reichtum an Gedichten, den wir besitzen. Dies sind alle alte und bewährte isländische Gedichte, die hier in Gesprächen und sogar Antworten stehen, denn die Gedichte sind sachlich angeordnet, aber weder zeitlich noch nach Autoren.
Hier sind Gedichte von ganz alten Zeiten bis ins 20. Jahrhundert; sie reichen aus der grauen Vorzeit der Eddischen Verse bis zu den jüngsten Lyriker des Landes, die ihre Gedichte meist unbeeinflusst von der Formrevolution des 20. Jahrhunderts verfasst haben.
Der Platz ist in einem solchen Buch knapp bemessen, denn es soll irgendwo an einem guten Ort liegen, wo es sich gut mit sich selbst eine Gedichterstunde verbringen lässt, etwas Schönes und Gutes zu lesen, die Zaubereien einströmen lassen, die zwischen den Zeilen unserer alten Gedichte verborgen sind.
Dieses Buch enthält ausgewählte isländische Gedichte, ist aber trotzdem nicht eine Auswahl isländischer Gedichte. Dies sind nicht die besten Gedichte, die auf Isländisch geschrieben worden sind – nur ein kleiner Überblick über den großen Reichtum an Gedichten, den wir besitzen. Dies sind alle alte und bewährte isländische Gedichte, die hier in Gesprächen und sogar Antworten stehen, denn die Gedichte sind sachlich angeordnet, aber weder zeitlich noch nach Autoren.
Hier sind Gedichte von ganz alten Zeiten bis ins 20. Jahrhundert; sie reichen aus der grauen Vorzeit der Eddischen Verse bis zu den jüngsten Lyriker des Landes, die ihre Gedichte meist unbeeinflusst von der Formrevolution des 20. Jahrhunderts verfasst haben.
Der Platz ist in einem solchen Buch knapp bemessen, denn es soll irgendwo an einem guten Ort liegen, wo es sich gut mit sich selbst eine Gedichterstunde verbringen lässt, etwas Schönes und Gutes zu lesen, die Zaubereien einströmen lassen, die zwischen den Zeilen unserer alten Gedichte verborgen sind.