Íslenzk verzlunarlöggjöf # 44247
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Íslenzk verzlunarlöggjöf. Detaillierte Zusammenfassung der wichtigsten Hauptpunkte. Lehrbuch der Handelschule Islands und Handbuch für Kaufleute und Händler. Von Jón Ólafsson.
Schönes Exemplar, gebunden. Jede zweite Seite ist leer, so dass Anmerkungen und Gesetzesänderungen eingetragen werden können.
Hier ist ein bemerkenswerter Artikel.
Einem Mann ist es verboten, mehr als einen Laden in der gleichen Stadt zu haben
Mit den Gesetzen vom 7. April 1841 ist es Kaufleuten verboten, an mehr als einem Ort in der gleichen Stadt zu verkaufen. Diese Bestimmung ist so zu verstehen, dass derselbe Kaufmann nicht mehr als einen Laden für die gleiche Warenart haben darf, aber es ist nicht verboten, dass ein Kaufmann in mehr als einem Laden handelt, wenn er seine Waren an jedem Ort verkauft (Handel in Abteilungen), soweit die Gesetze ausgelegt und durchgesetzt werden.
Jón Ólafsson, Redakteur und Dichter, war Halbbruder des Dichters Páll Ólafsson. Er war einer der einflussreichsten Journalisten der isländischen Geschichte. Seine journalistische Karriere begann 1868. Er verließ das Land ein zweites Mal wegen Unstimmigkeiten mit den Behörden Islands im Jahr 1872, diesmal nach Amerika. Die Auswanderung nach Westen hatte gerade begonnen und Jón zeigte daran großes Interesse. Er kam auf die Idee, dass Isländer sich in Alaska ansiedeln könnten. Er arbeitete daran, die Unterstützung der amerikanischen Behörden für diese Idee zu gewinnen und traf sogar Präsident Grant. Die amerikanischen Behörden waren an dem Plan interessiert, da sie gerade Alaska gekauft hatten und dafür kritisiert worden waren. Sie waren daher daran interessiert, eine Verwendung für das Gebiet zu finden. Aber daraus wurde nichts und Jón kehrte 1875 nach Island zurück. Dann ging er wieder nach Westen und wurde Redakteur von Lögberg und später von Heimskringla. Jón hatte zweifellos seinen Anteil an dem erbitterten Ton, der zwischen den Zeitungen herrschte. Die Redakteure legten sich am heftigsten an, wenn sie sich gegenseitig beschuldigten, am Tod des Dichters Gestur Pálsson schuld zu sein, der 1890-91 Redakteur von Heimskringla war. Es ist sicher, dass Gestur mit den Streitigkeiten nicht zurechtkam und sich in Winnipeg nicht wohlzufühlen begann. Er war gerade dabei, nach Island zurückzukehren, als er krank wurde und starb. 1893 gab Jón die Monatsschrift Öldina heraus, die ein hervorragendes Kulturmagazin war und ausgewählte Dichtung, Bildungsinhalte und kulturelle Debatten veröffentlichte. Stephan G. trug viel zu Öldina bei. Jón kehrte nach Island zurück und saß u.a. eine Zeit lang im Althing. Jón war ein guter Dichter und hätte gerne diese Gabe gepflegt. Aber er war ein begeisterter Handlungsmensch und hatte daher wenig Zeit zum Dichten. Er nahm an literarischen Debatten teil und war, gelinde gesagt, ein unversöhnlicher Kritiker.
Schönes Exemplar, gebunden. Jede zweite Seite ist leer, so dass Anmerkungen und Gesetzesänderungen eingetragen werden können.
Hier ist ein bemerkenswerter Artikel.
Einem Mann ist es verboten, mehr als einen Laden in der gleichen Stadt zu haben
Mit den Gesetzen vom 7. April 1841 ist es Kaufleuten verboten, an mehr als einem Ort in der gleichen Stadt zu verkaufen. Diese Bestimmung ist so zu verstehen, dass derselbe Kaufmann nicht mehr als einen Laden für die gleiche Warenart haben darf, aber es ist nicht verboten, dass ein Kaufmann in mehr als einem Laden handelt, wenn er seine Waren an jedem Ort verkauft (Handel in Abteilungen), soweit die Gesetze ausgelegt und durchgesetzt werden.
Jón Ólafsson, Redakteur und Dichter, war Halbbruder des Dichters Páll Ólafsson. Er war einer der einflussreichsten Journalisten der isländischen Geschichte. Seine journalistische Karriere begann 1868. Er verließ das Land ein zweites Mal wegen Unstimmigkeiten mit den Behörden Islands im Jahr 1872, diesmal nach Amerika. Die Auswanderung nach Westen hatte gerade begonnen und Jón zeigte daran großes Interesse. Er kam auf die Idee, dass Isländer sich in Alaska ansiedeln könnten. Er arbeitete daran, die Unterstützung der amerikanischen Behörden für diese Idee zu gewinnen und traf sogar Präsident Grant. Die amerikanischen Behörden waren an dem Plan interessiert, da sie gerade Alaska gekauft hatten und dafür kritisiert worden waren. Sie waren daher daran interessiert, eine Verwendung für das Gebiet zu finden. Aber daraus wurde nichts und Jón kehrte 1875 nach Island zurück. Dann ging er wieder nach Westen und wurde Redakteur von Lögberg und später von Heimskringla. Jón hatte zweifellos seinen Anteil an dem erbitterten Ton, der zwischen den Zeitungen herrschte. Die Redakteure legten sich am heftigsten an, wenn sie sich gegenseitig beschuldigten, am Tod des Dichters Gestur Pálsson schuld zu sein, der 1890-91 Redakteur von Heimskringla war. Es ist sicher, dass Gestur mit den Streitigkeiten nicht zurechtkam und sich in Winnipeg nicht wohlzufühlen begann. Er war gerade dabei, nach Island zurückzukehren, als er krank wurde und starb. 1893 gab Jón die Monatsschrift Öldina heraus, die ein hervorragendes Kulturmagazin war und ausgewählte Dichtung, Bildungsinhalte und kulturelle Debatten veröffentlichte. Stephan G. trug viel zu Öldina bei. Jón kehrte nach Island zurück und saß u.a. eine Zeit lang im Althing. Jón war ein guter Dichter und hätte gerne diese Gabe gepflegt. Aber er war ein begeisterter Handlungsmensch und hatte daher wenig Zeit zum Dichten. Er nahm an literarischen Debatten teil und war, gelinde gesagt, ein unversöhnlicher Kritiker.