Íslenzka teiknibókin í Árnasafni # 75705
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Íslenzka teiknibókin í Árnasafni von Björn Th. Björnsson. Ásgerður Ester Búadóttir hat die Illustrationen angefertigt.
In dem Bilderbuch wird die Geschichte der Schöpfung in sechs kleinen Bildern auf zwei Seiten erzählt. Diejenigen, die ihre Religionsgeschichte noch kennen, könnten bemerken, dass der Illustrator die Schöpfungsgeschichte nicht buchstäblich befolgt, sondern die Werke zweier Tage in eines zusammenfasst, die Schöpfung des Lichts und der Finsternis und die Schöpfung der Festigkeit, teilt aber die Schöpfung der vierbeinigen Tiere und des Menschen in zwei Felder auf. Dies ist keineswegs ein persönliches Interpretationsverfahren des Künstlers, sondern es ist zu einer festen Tradition in der späteren Hälfte des Mittelalters geworden. Der Mensch ist so verwöhnt geworden, dass er sich selbst für zu erhoben hält, um Umgang mit vierbeinigen Kreaturen zu haben, selbst in diesen Anfängen aller Dinge, und kurz darauf geht er einen Schritt weiter und trennt die Schöpfung von Mann und Frau in zwei unterschiedliche Bilder. Obwohl gering, spiegelt es die veränderte Weltanschauung des Menschen wider – er sieht sich zunehmend als Mittelpunkt der Welt.
In dem Bilderbuch wird die Geschichte der Schöpfung in sechs kleinen Bildern auf zwei Seiten erzählt. Diejenigen, die ihre Religionsgeschichte noch kennen, könnten bemerken, dass der Illustrator die Schöpfungsgeschichte nicht buchstäblich befolgt, sondern die Werke zweier Tage in eines zusammenfasst, die Schöpfung des Lichts und der Finsternis und die Schöpfung der Festigkeit, teilt aber die Schöpfung der vierbeinigen Tiere und des Menschen in zwei Felder auf. Dies ist keineswegs ein persönliches Interpretationsverfahren des Künstlers, sondern es ist zu einer festen Tradition in der späteren Hälfte des Mittelalters geworden. Der Mensch ist so verwöhnt geworden, dass er sich selbst für zu erhoben hält, um Umgang mit vierbeinigen Kreaturen zu haben, selbst in diesen Anfängen aller Dinge, und kurz darauf geht er einen Schritt weiter und trennt die Schöpfung von Mann und Frau in zwei unterschiedliche Bilder. Obwohl gering, spiegelt es die veränderte Weltanschauung des Menschen wider – er sieht sich zunehmend als Mittelpunkt der Welt.