Smaladrengurinn # 8025
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Smaladrengurinn. Schauspiel in fünf Akten von Freymóð Jóhannsson.
Áslaug: - Schlecht? Was soll ich damit anfangen?
Einar: - Ich dachte gerade an -- hm. Die Angelegenheit war eigentlich -- hier --- Ihr seid unverheiratet -- selbstverständlich.
Áslaug: - Ja --- das stimmt.
Einar: - Hm. -- Ja, dann kam mir der Gedanke, Sie zu fragen, ob Sie nicht -- ob Sie sich vielleicht -- verheiraten würden?
Áslaug: - Ich rechne nicht damit, mich bald zu verheiraten.
Einar: - (Steht auf und geht umher. Wendet sich plötzlich zu Áslaug). Nicht, wenn ich mein Herz, mich selbst, meine ganze Zukunft und Aussichten demütig zu Ihren Füßen lege (kniet nieder) und Sie mir die Gnade gewähren, meine -- Frau zu werden. (Ergreift Áslaugs Hand). Ich werde dafür sorgen, dass Sie niemals Ihre Hand in kaltes Wasser tauchen müssen.
Áslaug: - (Steht auf) Wir sollten nicht mehr Worte darüber verlieren, Einar. -- Ich kann nicht Ihre Frau werden.
Einar: - Eben das -- Ich hätte mir das natürlich denken können. -- Aber -- Hm -- darf ich -- den Grund erfahren.
Áslaug: - Ich liebe einen anderen Mann und kann Sie deswegen nicht lieben.
Einar: - (nach Überlegung) Nein, das ist hoffnungslos. - Nun - dann kann ich gehen. -- Hm. -Aber wenn das Fräulein -- diesen Mann nicht heiraten würde. Hier -- hätte ich dann noch etwas Hoffnung? - Ich kann ein paar Jahre warten, wenn Sie es wünschen.
Áslaug: - Ich gebe Ihnen keine Hoffnung, denn ich kann niemals Ihre Frau werden.
Einar: - Hm -- eben das.
Áslaug: - Darf ich Ihnen eine Tasse Kaffee anbieten?
Áslaug: - Schlecht? Was soll ich damit anfangen?
Einar: - Ich dachte gerade an -- hm. Die Angelegenheit war eigentlich -- hier --- Ihr seid unverheiratet -- selbstverständlich.
Áslaug: - Ja --- das stimmt.
Einar: - Hm. -- Ja, dann kam mir der Gedanke, Sie zu fragen, ob Sie nicht -- ob Sie sich vielleicht -- verheiraten würden?
Áslaug: - Ich rechne nicht damit, mich bald zu verheiraten.
Einar: - (Steht auf und geht umher. Wendet sich plötzlich zu Áslaug). Nicht, wenn ich mein Herz, mich selbst, meine ganze Zukunft und Aussichten demütig zu Ihren Füßen lege (kniet nieder) und Sie mir die Gnade gewähren, meine -- Frau zu werden. (Ergreift Áslaugs Hand). Ich werde dafür sorgen, dass Sie niemals Ihre Hand in kaltes Wasser tauchen müssen.
Áslaug: - (Steht auf) Wir sollten nicht mehr Worte darüber verlieren, Einar. -- Ich kann nicht Ihre Frau werden.
Einar: - Eben das -- Ich hätte mir das natürlich denken können. -- Aber -- Hm -- darf ich -- den Grund erfahren.
Áslaug: - Ich liebe einen anderen Mann und kann Sie deswegen nicht lieben.
Einar: - (nach Überlegung) Nein, das ist hoffnungslos. - Nun - dann kann ich gehen. -- Hm. -Aber wenn das Fräulein -- diesen Mann nicht heiraten würde. Hier -- hätte ich dann noch etwas Hoffnung? - Ich kann ein paar Jahre warten, wenn Sie es wünschen.
Áslaug: - Ich gebe Ihnen keine Hoffnung, denn ich kann niemals Ihre Frau werden.
Einar: - Hm -- eben das.
Áslaug: - Darf ich Ihnen eine Tasse Kaffee anbieten?