Sögukaflar og kvæði # 88000
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Sögukaflar og kvæði von Guðmundur Haraldsson.
Guðmundur Haraldsson wurde am 4. Mai 1918 in Merkisteinn in Eyrarbakka geboren. Seine Eltern waren Haraldur Guðmundsson von Stóru-Háeyri in Eyrarbakka, ein Nachkomme von Þorleifur dem Reichen von Háeyri, und seine Frau Þuríður Magnúsdóttir von Árgilsstöðum in Rangárþingi. Guðmundur war über fünfzig Jahre lang Seemann und Arbeiter, bevor er Schriftsteller wurde und verschiedene Werke mit Geschichten und Gedichten veröffentlichte. Guðmundur Haraldsson starb 1995 in Reykjavík.
Guðmundardrápa Haraldssonar
Guðmundur mit feinem Sinn,
Geistesfülle strahlte darin.
Seine Verse rein wie Leinen,
und wertvoll wie edler Wein.
Guðmundur mit Strahlenkranz,
begabter Mann dieses Landes Glanz.
Mit seiner Feder in Brandtanz
trifft den Feind mit Kraft und Schwanz.
Immer schreibt Gvendur gewandt,
Glanz in der Hand, das Stilschwert brannt.
Viele Schwäne hat er gesannt,
und schläft bei ihnen, wie bekannt.
Obwohl Guðmundur schwach am Bein,
und Feuer in der Tiefe sein.
Niemals erlag der Kämpfer fein.
Froh trinkt er Weins Tränenschein.
Als der Dichter griff zum Glas,
Freude erhob sich aus dem Spaß.
Doch geriet er in Ungemach,
Sklavendienst geschah danach.
Nun endet das Gedichtwerk gar,
Laub der Birke wunderbar,
Wohlsegen webe dich wunderbar,
Freund mein auf jeder Zeitenbahn.
Guðm. Ágústsson.
Guðmundur Haraldsson wurde am 4. Mai 1918 in Merkisteinn in Eyrarbakka geboren. Seine Eltern waren Haraldur Guðmundsson von Stóru-Háeyri in Eyrarbakka, ein Nachkomme von Þorleifur dem Reichen von Háeyri, und seine Frau Þuríður Magnúsdóttir von Árgilsstöðum in Rangárþingi. Guðmundur war über fünfzig Jahre lang Seemann und Arbeiter, bevor er Schriftsteller wurde und verschiedene Werke mit Geschichten und Gedichten veröffentlichte. Guðmundur Haraldsson starb 1995 in Reykjavík.
Guðmundardrápa Haraldssonar
Guðmundur mit feinem Sinn,
Geistesfülle strahlte darin.
Seine Verse rein wie Leinen,
und wertvoll wie edler Wein.
Guðmundur mit Strahlenkranz,
begabter Mann dieses Landes Glanz.
Mit seiner Feder in Brandtanz
trifft den Feind mit Kraft und Schwanz.
Immer schreibt Gvendur gewandt,
Glanz in der Hand, das Stilschwert brannt.
Viele Schwäne hat er gesannt,
und schläft bei ihnen, wie bekannt.
Obwohl Guðmundur schwach am Bein,
und Feuer in der Tiefe sein.
Niemals erlag der Kämpfer fein.
Froh trinkt er Weins Tränenschein.
Als der Dichter griff zum Glas,
Freude erhob sich aus dem Spaß.
Doch geriet er in Ungemach,
Sklavendienst geschah danach.
Nun endet das Gedichtwerk gar,
Laub der Birke wunderbar,
Wohlsegen webe dich wunderbar,
Freund mein auf jeder Zeitenbahn.
Guðm. Ágústsson.