Sólstafir # 66661
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Sólstafir. Gedichte von Guðmund Inga Kristjánsson.
Guðmundur Ingi Kristjánsson wurde am 15. Januar 1907 auf Kirkjubóli in Bjarnardal in Önundarfjörður geboren.
Guðmundur Ingi wuchs auf Kirkjubóli auf und war dort sein ganzes Leben über ansässig. Er besuchte die Oberstufe der Alþýðuskóli auf Laugum 1929-1930 und die Oberstufe der Samvinnuskóli in Reykjavík 1931-1932, war ansonsten jedoch Autodidakt. Schon in jungen Jahren engagierte er sich vielfältig in Gemeindeangelegenheiten vor Ort und darüber hinaus und setzte dies fort, solange es seine Gesundheit erlaubte. Er war Vorstandsmitglied des Jugendvereins Bifröst in Mosvallahreppi 1922-1937 und 1938-1942 sowie Schriftführer des Verbandes der Jugendvereine von Westfjorde 1932-1951. Im Vorstand der Kaupfélag Önfirðinga saß er 1935-1937 und 1938-1978. Er saß im Vorstand des Landwirtschaftsvereins Mosvallahrepps 1927-1947 und war Vorsitzender des Landwirtschaftsverbandes Westfjorde 1947-1983. Er war Delegierter auf den Versammlungen des Verbandes der Bauern seit dessen Gründung 1945 und Vorstandsmitglied dort 1970-1986. Im Gemeinderat von Mosvallahreppi saß er 1938-1956 und 1952-1982, davon ständig als Vorsteher ab 1956. Bezirksratsmitglied war er 1954-1986. Er hatte auch lange Zeit einen Sitz im Schulrat der Gemeinde und auch im Schulrat der Regionalschule auf Núpi. Seine Hauptbeschäftigung war die Landwirtschaft, aber formal übernahm er den Hof auf Kirkjubóli erst 1944; bis dahin war seine Mutter für den Hof verantwortlich. Parallel zur Landwirtschaft unterrichtete er in der Gemeinde, mit Pausen 1927-1946, aber durchgehend 1954-1974. Ab 1955 war er Schulleiter der Grundschule in Holti. Er war auch einige Zeit in der Politik aktiv und war dreimal Kandidat für den Althing für die Progressivpartei: bei zwei Wahlen 1942 in Ísafjörður und 1946 in Vestur-Ísafjarðarsýsla. Um 1960 beteiligte er sich auch an der Arbeit von Organisationen gegen Militärstützpunkte.
Guðmundur Ingi veröffentlichte fünf Gedichtbände unter den Titeln: Sólstafir 1938, Sólbráð 1945, Sóldögg 1958, Sólborgir 1963 und Sólfar 1981. Gedichte aus all diesen Büchern wurden in der Anthologie Sóldagar 1993 neu veröffentlicht, wo sich auch ein Anhang mit späteren Gedichten befindet. Darüber hinaus sind zahlreiche Gedichte und Gelegenheitsverse, Artikel und Geschichten von ihm in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien erschienen.
Guðmundur Ingi wurde 1984 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und war Ehrenbürger von Mosvallahreppi und später von Ísafjarðarbær.
Guðmundur Ingi Kristjánsson wurde am 15. Januar 1907 auf Kirkjubóli in Bjarnardal in Önundarfjörður geboren.
Guðmundur Ingi wuchs auf Kirkjubóli auf und war dort sein ganzes Leben über ansässig. Er besuchte die Oberstufe der Alþýðuskóli auf Laugum 1929-1930 und die Oberstufe der Samvinnuskóli in Reykjavík 1931-1932, war ansonsten jedoch Autodidakt. Schon in jungen Jahren engagierte er sich vielfältig in Gemeindeangelegenheiten vor Ort und darüber hinaus und setzte dies fort, solange es seine Gesundheit erlaubte. Er war Vorstandsmitglied des Jugendvereins Bifröst in Mosvallahreppi 1922-1937 und 1938-1942 sowie Schriftführer des Verbandes der Jugendvereine von Westfjorde 1932-1951. Im Vorstand der Kaupfélag Önfirðinga saß er 1935-1937 und 1938-1978. Er saß im Vorstand des Landwirtschaftsvereins Mosvallahrepps 1927-1947 und war Vorsitzender des Landwirtschaftsverbandes Westfjorde 1947-1983. Er war Delegierter auf den Versammlungen des Verbandes der Bauern seit dessen Gründung 1945 und Vorstandsmitglied dort 1970-1986. Im Gemeinderat von Mosvallahreppi saß er 1938-1956 und 1952-1982, davon ständig als Vorsteher ab 1956. Bezirksratsmitglied war er 1954-1986. Er hatte auch lange Zeit einen Sitz im Schulrat der Gemeinde und auch im Schulrat der Regionalschule auf Núpi. Seine Hauptbeschäftigung war die Landwirtschaft, aber formal übernahm er den Hof auf Kirkjubóli erst 1944; bis dahin war seine Mutter für den Hof verantwortlich. Parallel zur Landwirtschaft unterrichtete er in der Gemeinde, mit Pausen 1927-1946, aber durchgehend 1954-1974. Ab 1955 war er Schulleiter der Grundschule in Holti. Er war auch einige Zeit in der Politik aktiv und war dreimal Kandidat für den Althing für die Progressivpartei: bei zwei Wahlen 1942 in Ísafjörður und 1946 in Vestur-Ísafjarðarsýsla. Um 1960 beteiligte er sich auch an der Arbeit von Organisationen gegen Militärstützpunkte.
Guðmundur Ingi veröffentlichte fünf Gedichtbände unter den Titeln: Sólstafir 1938, Sólbráð 1945, Sóldögg 1958, Sólborgir 1963 und Sólfar 1981. Gedichte aus all diesen Büchern wurden in der Anthologie Sóldagar 1993 neu veröffentlicht, wo sich auch ein Anhang mit späteren Gedichten befindet. Darüber hinaus sind zahlreiche Gedichte und Gelegenheitsverse, Artikel und Geschichten von ihm in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien erschienen.
Guðmundur Ingi wurde 1984 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und war Ehrenbürger von Mosvallahreppi und später von Ísafjarðarbær.