Stalíngrad # 85727
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Stalíngrad. Von Antony Beevor. Übersetzerin Elín Guðmundsdóttir.
Im August 1942 erreichte die mächtige sechste Armee Hitlers die Stadt, die Stalins Namen trug. In der fünf Monate langen Belagerung, die darauf folgte, kämpften die Russen mit aller Kraft, um die Stadt zu halten, und schafften es auf wunderbare Weise, das Blatt zu wenden und die Nazi-Armee einzukreisen. Die Schlacht um die Ruinen von Stalíngrad forderte mehr als eine Million Menschenleben. In Stalíngrad werden die Erfahrungen von Soldaten beider Kriegsparteien beschrieben, die unter unmenschlichen Bedingungen kämpften, sowie von Zivilisten, die inmitten der Kämpfe steckengeblieben waren. Der Autor schildert mit großer Nähe und Verständnis die Grausamkeit, das Leid und die Qualen, die diese Menschen erdulden mussten, und stützt seine Beschreibungen zu großen Teilen auf bisher unveröffentlichte Quellen aus Archiven in Deutschland und Russland. (Bókatíðindi 2007).
Im August 1942 erreichte die mächtige sechste Armee Hitlers die Stadt, die Stalins Namen trug. In der fünf Monate langen Belagerung, die darauf folgte, kämpften die Russen mit aller Kraft, um die Stadt zu halten, und schafften es auf wunderbare Weise, das Blatt zu wenden und die Nazi-Armee einzukreisen. Die Schlacht um die Ruinen von Stalíngrad forderte mehr als eine Million Menschenleben. In Stalíngrad werden die Erfahrungen von Soldaten beider Kriegsparteien beschrieben, die unter unmenschlichen Bedingungen kämpften, sowie von Zivilisten, die inmitten der Kämpfe steckengeblieben waren. Der Autor schildert mit großer Nähe und Verständnis die Grausamkeit, das Leid und die Qualen, die diese Menschen erdulden mussten, und stützt seine Beschreibungen zu großen Teilen auf bisher unveröffentlichte Quellen aus Archiven in Deutschland und Russland. (Bókatíðindi 2007).