Sveins rímur Múkssonar # 29995
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Sveins rímur Múkssonar von Kolbein Grímsson. Björn K. Þórólfsson bereitete es für den Druck vor.
Gagaraljóð – Kolbeinslag.
Kolbeinn Grímsson Jöklaraskáld (um 1600–um 1683) verfasste die dritte Ríma von Sveins Múkssonar auf diese Weise. Sveins rímur Múkssonar wurden um die Mitte des 17. Jahrhunderts gedichtet und Kolbeinn ist höchstwahrscheinlich der Urheber dieses Verses. Kolbeinn selbst nennt diesen Vers Kolbeinslag in der Schlussvers der achtzehnten Ríma in Grettis rímur, welche er etwas später als Sveins rímur Múkssonar dichtete.
Dort stand eine Halle auf weiter Flur,
sie war hoch und breit zu sehen,
ganz mit Þjassa Schale gedeckt,
kleine Dörfer standen ringsum.
Gagaraljóð – Kolbeinslag.
Kolbeinn Grímsson Jöklaraskáld (um 1600–um 1683) verfasste die dritte Ríma von Sveins Múkssonar auf diese Weise. Sveins rímur Múkssonar wurden um die Mitte des 17. Jahrhunderts gedichtet und Kolbeinn ist höchstwahrscheinlich der Urheber dieses Verses. Kolbeinn selbst nennt diesen Vers Kolbeinslag in der Schlussvers der achtzehnten Ríma in Grettis rímur, welche er etwas später als Sveins rímur Múkssonar dichtete.
Dort stand eine Halle auf weiter Flur,
sie war hoch und breit zu sehen,
ganz mit Þjassa Schale gedeckt,
kleine Dörfer standen ringsum.