Sveins rímur Múkssonar # 52449
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Sveins-Rímur des Múkssohn nach Kolbein Grímsson. Björn K. Þórólfsson bereitet zur Veröffentlichung vor.
Gagara-Gedicht – Kolbeinslag.
Kolbeinn Grímsson Jöklaraskáld (um 1600 – um 1683) dichtete die dritte Rímu der Sveins-Rímur des Múkssonar in diesem Metrum. Die Sveins-Rímur des Múkssonar sind Mitte des 17. Jahrhunderts verfasst, und Kolbeinn ist sehr wahrscheinlich der Erfinder des Metrums. Kolbeinn selbst nennt dieses Metrum Kolbeinslag in der Schlussverse der achtzehnten Rímu in den Grettis-Rímur, die er etwas später als die Sveins-Rímur des Múkssonar dichtete.
Da stand eine Halle auf weiter Flur,
war sie hoch und breit zu sehen,
ganz bedeckt mit Þjassas Schale,
kleine Dörfer standen ringsherum.
Gagara-Gedicht – Kolbeinslag.
Kolbeinn Grímsson Jöklaraskáld (um 1600 – um 1683) dichtete die dritte Rímu der Sveins-Rímur des Múkssonar in diesem Metrum. Die Sveins-Rímur des Múkssonar sind Mitte des 17. Jahrhunderts verfasst, und Kolbeinn ist sehr wahrscheinlich der Erfinder des Metrums. Kolbeinn selbst nennt dieses Metrum Kolbeinslag in der Schlussverse der achtzehnten Rímu in den Grettis-Rímur, die er etwas später als die Sveins-Rímur des Múkssonar dichtete.
Da stand eine Halle auf weiter Flur,
war sie hoch und breit zu sehen,
ganz bedeckt mit Þjassas Schale,
kleine Dörfer standen ringsherum.