Teinur og tal # 61158
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Teinur og tal. Dichtungen von Karsten Hoydal.
Karsten Hoydal war der Sohn von Dánial Hoydal, geboren Joensen aus Sandi und Ata, geboren Magnussen aus Kvívík. Er war verheiratet mit Marie Louise, geboren Falk-Rønne. Zusammen bekamen sie die Söhne Egil und die Töchter Anniku sowie die Zwillinge Gunnar und Kjartan. Wohlbekannte Enkel sind Høgni (Sohn von Kjartan) und Dánial (Sohn von Gunnar).
Hoydal war Agrarwissenschaftler und Seemann in Klaksvík. Von 1954 bis 1957 arbeitete er für die Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) in Manta, Ecuador. Er war ein Freund von Pablo Neruda und dessen Übersetzer ins Färöische. Hoydal war Ehrenmitglied der brasilianischen Schriftstellervereinigung Uniao Brasileiro de Escritores.
Hoydal machte sein literarisches Debüt 1946 und verfasste anschließend drei Gedichtsammlungen. Er schrieb auch das Prosastück Leikapettið 1971, woraus die Kurzgeschichte Vaktarmaðurin 2006 auf Deutsch veröffentlicht wurde. In den Jahren 1961 und 1988 erhielt er die Literaturpreise der Färöer. Er war auch Redakteur der Literaturfachzeitschrift Varðin.
Als Politiker war Hoydal einer der Gründer der TjóðveldiPartei, einer Republikanischen Partei, die die Unabhängigkeit der Färöer von Dänemark anstrebte. Als Minister gehörte er der färöischen Regierung von 1963 bis 1967 an und war von 1966 bis 1970 Mitglied des Løgtings.
Karsten Hoydal war der Sohn von Dánial Hoydal, geboren Joensen aus Sandi und Ata, geboren Magnussen aus Kvívík. Er war verheiratet mit Marie Louise, geboren Falk-Rønne. Zusammen bekamen sie die Söhne Egil und die Töchter Anniku sowie die Zwillinge Gunnar und Kjartan. Wohlbekannte Enkel sind Høgni (Sohn von Kjartan) und Dánial (Sohn von Gunnar).
Hoydal war Agrarwissenschaftler und Seemann in Klaksvík. Von 1954 bis 1957 arbeitete er für die Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) in Manta, Ecuador. Er war ein Freund von Pablo Neruda und dessen Übersetzer ins Färöische. Hoydal war Ehrenmitglied der brasilianischen Schriftstellervereinigung Uniao Brasileiro de Escritores.
Hoydal machte sein literarisches Debüt 1946 und verfasste anschließend drei Gedichtsammlungen. Er schrieb auch das Prosastück Leikapettið 1971, woraus die Kurzgeschichte Vaktarmaðurin 2006 auf Deutsch veröffentlicht wurde. In den Jahren 1961 und 1988 erhielt er die Literaturpreise der Färöer. Er war auch Redakteur der Literaturfachzeitschrift Varðin.
Als Politiker war Hoydal einer der Gründer der TjóðveldiPartei, einer Republikanischen Partei, die die Unabhängigkeit der Färöer von Dänemark anstrebte. Als Minister gehörte er der färöischen Regierung von 1963 bis 1967 an und war von 1966 bis 1970 Mitglied des Løgtings.