The invisible writing # 14854
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The invisible writing. An autobiography 1931 - 53. Arthur Koestler.
Arthur Koestler (1905 - 1983) war ein englisch-ungarischer Schriftsteller und Antikommunist während des Kalten Krieges.
Er stammte aus jüdischer Familie, wurde schon jung Journalist in Deutschland und trat dann heimlich der deutschen Kommunistischen Partei bei. Er reiste unter anderem im Herbst 1932 durch die Sowjetunion. Er war Korrespondent einer britischen Zeitung während des spanischen Bürgerkriegs und entging knapp dem Tode, während er von den Nationalisten unter Diktator Francisco Franco in Gefangenschaft war. Danach wandte er sich vom Kommunismus ab und schrieb den Roman "Darkness at Noon", der 1947 auf Isländisch veröffentlicht wurde. Darin versuchte er, die Geständnisse der Angeklagten in den sogenannten Moskauer Prozessen zu erklären, die Stalin 1938 gegen einige seiner Hauptrivalen in der russischen Kommunistischen Partei abhielt. Die Morgunblaðið veröffentlichte Ende 1945 einen Auszug aus Koestlers Essays über die Sowjetunion unter dem Titel "Der Glaube an die Sowjetunion" und verursachte heftige Debatten in der Zeitung. Koestler war Herausgeber der Essaysammlung "The God That Failed", die 1950 auf Isländisch veröffentlicht wurde, in der sechs bekannte Intellektuelle von ihrer Ernüchterung mit dem Kommunismus berichteten.
Arthur Koestler (1905 - 1983) war ein englisch-ungarischer Schriftsteller und Antikommunist während des Kalten Krieges.
Er stammte aus jüdischer Familie, wurde schon jung Journalist in Deutschland und trat dann heimlich der deutschen Kommunistischen Partei bei. Er reiste unter anderem im Herbst 1932 durch die Sowjetunion. Er war Korrespondent einer britischen Zeitung während des spanischen Bürgerkriegs und entging knapp dem Tode, während er von den Nationalisten unter Diktator Francisco Franco in Gefangenschaft war. Danach wandte er sich vom Kommunismus ab und schrieb den Roman "Darkness at Noon", der 1947 auf Isländisch veröffentlicht wurde. Darin versuchte er, die Geständnisse der Angeklagten in den sogenannten Moskauer Prozessen zu erklären, die Stalin 1938 gegen einige seiner Hauptrivalen in der russischen Kommunistischen Partei abhielt. Die Morgunblaðið veröffentlichte Ende 1945 einen Auszug aus Koestlers Essays über die Sowjetunion unter dem Titel "Der Glaube an die Sowjetunion" und verursachte heftige Debatten in der Zeitung. Koestler war Herausgeber der Essaysammlung "The God That Failed", die 1950 auf Isländisch veröffentlicht wurde, in der sechs bekannte Intellektuelle von ihrer Ernüchterung mit dem Kommunismus berichteten.