Tíu þorskastríð 1415 - 1976 # 47336
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Tíu þorskastríð 1415-1976. Von Björn Þorsteinsson.
Führten die dänischen Herrschaftsansprüche auf Öresund dazu, dass Island nicht zur englischen Kolonie wurde?
Führten die Ehefrauen von Heinrich VIII., dem König von England, dazu, dass es den Isländern gelang, die Engländer aus ihren Faktoreien hier im Land zu vertreiben?
Hielt Jón Sigurðsson ausländische Faktoreien auf Island für gleichbedeutend mit einer Eingliederung in einen fremden Staat?
War es die Politik von Jón Sigurðsson, dass Island als Selbstverwaltungsland im dänischen Reich bestehen bleiben sollte, aber sich "nicht aus der Herrschaft Dänemarks befreien" sollte?
Hielten die Engländer ihre Fischereiinteressen für am besten bedient, wenn Island ein unabhängiger Staat würde?
Sind Kleinstaaten Teil des Machtgefüges von Supermächten?
Dies sind nur einige der Probleme, die in diesem Buch behandelt werden.
Um die isländischen Gewässer wurde mit unterschiedlich langen Pausen über mehr als 560 Jahre gekämpft. Im Kampf um die Gewässer hing vieles davon ab, wie Supermächte sanken und stiegen und Seerechtsnormen nach ihren eigenen Interessen gestalteten. Die Kabeljaukriege sind zehn an der Zahl geworden, die die Isländer entweder allein oder zusammen mit Dänen und deren Verbündeten um das Fischereirecht in isländischen Gewässern geführt haben. Von diesem Jahrhundert andauernden und schicksalhaften Kampf wird erstmals in diesem Buch berichtet.
Hier wird dargestellt, wie Ereignisse auf Island oft eng mit dem verbunden waren, was zur gleichen Zeit draußen geschah.
Führten die dänischen Herrschaftsansprüche auf Öresund dazu, dass Island nicht zur englischen Kolonie wurde?
Führten die Ehefrauen von Heinrich VIII., dem König von England, dazu, dass es den Isländern gelang, die Engländer aus ihren Faktoreien hier im Land zu vertreiben?
Hielt Jón Sigurðsson ausländische Faktoreien auf Island für gleichbedeutend mit einer Eingliederung in einen fremden Staat?
War es die Politik von Jón Sigurðsson, dass Island als Selbstverwaltungsland im dänischen Reich bestehen bleiben sollte, aber sich "nicht aus der Herrschaft Dänemarks befreien" sollte?
Hielten die Engländer ihre Fischereiinteressen für am besten bedient, wenn Island ein unabhängiger Staat würde?
Sind Kleinstaaten Teil des Machtgefüges von Supermächten?
Dies sind nur einige der Probleme, die in diesem Buch behandelt werden.
Um die isländischen Gewässer wurde mit unterschiedlich langen Pausen über mehr als 560 Jahre gekämpft. Im Kampf um die Gewässer hing vieles davon ab, wie Supermächte sanken und stiegen und Seerechtsnormen nach ihren eigenen Interessen gestalteten. Die Kabeljaukriege sind zehn an der Zahl geworden, die die Isländer entweder allein oder zusammen mit Dänen und deren Verbündeten um das Fischereirecht in isländischen Gewässern geführt haben. Von diesem Jahrhundert andauernden und schicksalhaften Kampf wird erstmals in diesem Buch berichtet.
Hier wird dargestellt, wie Ereignisse auf Island oft eng mit dem verbunden waren, was zur gleichen Zeit draußen geschah.