Um framfarir Íslands # 68302
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Um framfarir Íslands. Herausgegeben von Einar Ásmundsson, Bauer in Nes in der Laufás-Gemeinde. Jón Sigurðsson schreibt das Vorwort.
Mit Preisen ausgezeichnet und veröffentlicht von der Hinu íslenzka Bókmentafélagi.
Einar Ásmundsson wurde in Vöglar im Fnjóskadal am 20. (Kirchenbuch, Einar glaubte, am 21.) Juni 1828 geboren und starb am 19. Oktober 1893. Seine Eltern waren Ásmundur Gíslason (geb. 8. April 1800, gest. 8. Oktober 1876), später Bauer in Þverá in Dalsmynni, und seine erste Frau Guðrún Björnsdóttir (geb. 16. August 1795, gest. 20. Februar 1835), Hausfrau. Einar heiratete 1853 Margrét Guttormsdóttir (geb. 1. Oktober 1822, gest. 19. Dezember 1864), Hausfrau. Ihre Eltern waren Guttormur Pálsson und seine Frau Margrét Vigfúsdóttir, Schwester von Guttormur Vigfússon, Althing-Abgeordneter in Arnheiðarstöðum. Schwester von Bergljót, der Frau von Sigurður Gunnarsson, Althing-Abgeordneter. Einars zweite Frau war Elísabet Þorbjörg Sigurðardóttir (geb. 16. November 1842, gest. 24. August 1927), Hausfrau. Eltern: Sigurður Jónsson und seine Frau Ástríður Vernharðsdóttir. Die Söhne von Einar und Margrét waren Gunnar (1853), Guttormur (1858). Einars Tochter war Valgerður, Tochter von Elísabet und Kristján Jóhannsson (1861).
Einar studierte Goldschmiedekunst 1843–1847. Studium in Kopenhagen 1847–1848.
Er war als Lehrer und in anderen Positionen in Austurfjörður tätig 1849–1853. Bauer zusammen mit seinem Vater in Þverá in Dalsmynni 1853–1855, Bauer in Nes in Höfðahverfi ab 1855 bis zu seinem Tod. Er betrieb für eine Zeit Schifffahrt für Haifischfang und unterrichtete selbst die ersten Haifischfang-Schiffskaptäne in Seemannschaft. 1882 zum Verwalter des Möðruvallaklausturs ernannt.
Althing-Abgeordneter für Eyfirðinga 1874–1885, Althing-Abgeordneter für Suður-Þingeyinga 1892–1893.
Mit Preisen ausgezeichnet und veröffentlicht von der Hinu íslenzka Bókmentafélagi.
Einar Ásmundsson wurde in Vöglar im Fnjóskadal am 20. (Kirchenbuch, Einar glaubte, am 21.) Juni 1828 geboren und starb am 19. Oktober 1893. Seine Eltern waren Ásmundur Gíslason (geb. 8. April 1800, gest. 8. Oktober 1876), später Bauer in Þverá in Dalsmynni, und seine erste Frau Guðrún Björnsdóttir (geb. 16. August 1795, gest. 20. Februar 1835), Hausfrau. Einar heiratete 1853 Margrét Guttormsdóttir (geb. 1. Oktober 1822, gest. 19. Dezember 1864), Hausfrau. Ihre Eltern waren Guttormur Pálsson und seine Frau Margrét Vigfúsdóttir, Schwester von Guttormur Vigfússon, Althing-Abgeordneter in Arnheiðarstöðum. Schwester von Bergljót, der Frau von Sigurður Gunnarsson, Althing-Abgeordneter. Einars zweite Frau war Elísabet Þorbjörg Sigurðardóttir (geb. 16. November 1842, gest. 24. August 1927), Hausfrau. Eltern: Sigurður Jónsson und seine Frau Ástríður Vernharðsdóttir. Die Söhne von Einar und Margrét waren Gunnar (1853), Guttormur (1858). Einars Tochter war Valgerður, Tochter von Elísabet und Kristján Jóhannsson (1861).
Einar studierte Goldschmiedekunst 1843–1847. Studium in Kopenhagen 1847–1848.
Er war als Lehrer und in anderen Positionen in Austurfjörður tätig 1849–1853. Bauer zusammen mit seinem Vater in Þverá in Dalsmynni 1853–1855, Bauer in Nes in Höfðahverfi ab 1855 bis zu seinem Tod. Er betrieb für eine Zeit Schifffahrt für Haifischfang und unterrichtete selbst die ersten Haifischfang-Schiffskaptäne in Seemannschaft. 1882 zum Verwalter des Möðruvallaklausturs ernannt.
Althing-Abgeordneter für Eyfirðinga 1874–1885, Althing-Abgeordneter für Suður-Þingeyinga 1892–1893.