Undir Svörtuloftum # 28565
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Undir Svörtuloftum. Gedichte von Bragi Sigurjónsson.
In Eimreiðinni Heft 4 von 1954 wird über Svörtuloft von Bragi Sigurjónsson berichtet. Dort heißt es u.a.: "Undir Svörtuloftum, so heißt das neue Gedichtbuch von Bragi Sigurjónsson, das dritte in der Reihe. Davor sind erschienen 1947 Hver er kominn úti und
1951 Hraunkvíslar. Es war das Jahr 1941, als Bragi ein Gedicht zum ersten Mal veröffentlichte, in
Eimreiðinni unter dem Pseudonym Þráinn. Das Gedicht mit dem Namen "Kirkjugarðurinn ris", war nach einer alten Volkssage gedichtet, wonach in der Neujahrsnacht die Verstorbenen auf Wanderschaft gehen, aus ihren Gräbern auferstehen und tanzen einen Geistertanz, bis der Tag anricht und sie zurückruft in die Heimat. Verschiedene Dichtermerkmale von Bragi, die sich später erhalten haben, zeigten sich in diesem Gedicht, wie seine Neigung zu Bruchstellen, Ernst und Kritik an der Gegenwart.
Er ist in Erfahrung und Kunstfertigkeit gewachsen, aber der Grundton des ersten Gedichtes ist noch erkennbar. Kritik und Reformbegeisterung sind ein starkes Element in seiner Gedichtkunst. Undir Svörtuloftum ist zweifellos das beste Gedichtbuch von Bragi unter den drei,
die erschienen sind Daran ändert sich nichts,
obwohl seine Ansichten manchmal nicht ganz ohne Übertreibung sind. Er ist ein Isolationist, fürchtet sehr fremde
Einflüsse und besonders von jenen,
die hier eine Zeit lang die Landesverteidigung
auf unseren Befehl übernahmen. Die Wasserstoffbombe
fürchtet er, dass sie die Menschheit vernichten wird, bevor sie reif ist."
In Eimreiðinni Heft 4 von 1954 wird über Svörtuloft von Bragi Sigurjónsson berichtet. Dort heißt es u.a.: "Undir Svörtuloftum, so heißt das neue Gedichtbuch von Bragi Sigurjónsson, das dritte in der Reihe. Davor sind erschienen 1947 Hver er kominn úti und
1951 Hraunkvíslar. Es war das Jahr 1941, als Bragi ein Gedicht zum ersten Mal veröffentlichte, in
Eimreiðinni unter dem Pseudonym Þráinn. Das Gedicht mit dem Namen "Kirkjugarðurinn ris", war nach einer alten Volkssage gedichtet, wonach in der Neujahrsnacht die Verstorbenen auf Wanderschaft gehen, aus ihren Gräbern auferstehen und tanzen einen Geistertanz, bis der Tag anricht und sie zurückruft in die Heimat. Verschiedene Dichtermerkmale von Bragi, die sich später erhalten haben, zeigten sich in diesem Gedicht, wie seine Neigung zu Bruchstellen, Ernst und Kritik an der Gegenwart.
Er ist in Erfahrung und Kunstfertigkeit gewachsen, aber der Grundton des ersten Gedichtes ist noch erkennbar. Kritik und Reformbegeisterung sind ein starkes Element in seiner Gedichtkunst. Undir Svörtuloftum ist zweifellos das beste Gedichtbuch von Bragi unter den drei,
die erschienen sind Daran ändert sich nichts,
obwohl seine Ansichten manchmal nicht ganz ohne Übertreibung sind. Er ist ein Isolationist, fürchtet sehr fremde
Einflüsse und besonders von jenen,
die hier eine Zeit lang die Landesverteidigung
auf unseren Befehl übernahmen. Die Wasserstoffbombe
fürchtet er, dass sie die Menschheit vernichten wird, bevor sie reif ist."