Undir Svörtuloftum # 55046
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Undir Svörtuloftum. Gedichte von Braga Sigurjónsson.
In Eimreiðin, Heft 4, 1954 wird über Svörtuloft von Braga Sigurjónsson diskutiert. Dort heißt es unter anderem: "Undir Svörtuloftum, so heißt das neue Gedichtbuch von Braga Sigurjónsson, das dritte in der Reihe. Davor sind 1947 Hver er kominn úti und
1951 Hraunkvíslar veröffentlicht worden. Es war im Jahr 1941, als Bragi zum ersten Mal Verse veröffentlichte, in
Eimreiðin unter dem Pseudonym Þráinn. Das Gedicht, das "Kirkjugarðurinn ris" hieß, war aus der alten Volkssage gedichtet, wonach in der Neujahrsnacht die Verstorbenen auf Streifzügen gehen, aus ihren Gräbern auferstehen und einen Totentanz tanzen, bis der Tag bricht und sie zurück in die Unterwelt ruft. Einige dichterische Merkmale von Bragi, die sich später erhalten haben, zeigten sich in diesem Gedicht, wie seine Neigung zu Unregelmäßigkeiten, Ernst und Kritik an der Gegenwart.
Er hat an Erfahrung und dichterischem Können gewonnen, doch ist der Grundton des ersten Gedichts noch zu spüren. Kritik und Reformwille sind ein starkes Element in seiner Dichtung. Undir Svörtuloftum ist zweifellos das beste Gedichtbuch von Braga von den drei, die veröffentlicht wurden. Es ändert sich nichts
daran, obwohl seine Ansichten manchmal nicht ganz ohne Übertreibung sind. Er ist einer Einsamkeit verfallen, fürchtet sehr ausländische
Einflüsse und besonders von jenen,
die hier eine Weile die Landesverteidigung
auf unseren Befehl durchführen. Die Wasserstoffbombe
fürchtet er, dass sie die Menschheit
vielleicht früher vernichten wird."
In Eimreiðin, Heft 4, 1954 wird über Svörtuloft von Braga Sigurjónsson diskutiert. Dort heißt es unter anderem: "Undir Svörtuloftum, so heißt das neue Gedichtbuch von Braga Sigurjónsson, das dritte in der Reihe. Davor sind 1947 Hver er kominn úti und
1951 Hraunkvíslar veröffentlicht worden. Es war im Jahr 1941, als Bragi zum ersten Mal Verse veröffentlichte, in
Eimreiðin unter dem Pseudonym Þráinn. Das Gedicht, das "Kirkjugarðurinn ris" hieß, war aus der alten Volkssage gedichtet, wonach in der Neujahrsnacht die Verstorbenen auf Streifzügen gehen, aus ihren Gräbern auferstehen und einen Totentanz tanzen, bis der Tag bricht und sie zurück in die Unterwelt ruft. Einige dichterische Merkmale von Bragi, die sich später erhalten haben, zeigten sich in diesem Gedicht, wie seine Neigung zu Unregelmäßigkeiten, Ernst und Kritik an der Gegenwart.
Er hat an Erfahrung und dichterischem Können gewonnen, doch ist der Grundton des ersten Gedichts noch zu spüren. Kritik und Reformwille sind ein starkes Element in seiner Dichtung. Undir Svörtuloftum ist zweifellos das beste Gedichtbuch von Braga von den drei, die veröffentlicht wurden. Es ändert sich nichts
daran, obwohl seine Ansichten manchmal nicht ganz ohne Übertreibung sind. Er ist einer Einsamkeit verfallen, fürchtet sehr ausländische
Einflüsse und besonders von jenen,
die hier eine Weile die Landesverteidigung
auf unseren Befehl durchführen. Die Wasserstoffbombe
fürchtet er, dass sie die Menschheit
vielleicht früher vernichten wird."