Vaxtarrækt # 80377
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Vaxtarrækt. Stärkt den Rücken. Von Jón Þorsteinsson.
Jón Þorsteinsson kam als ausgebildeter Sportlehrer nach Island zurück und eröffnete bald eine Sportschule. Die Schule hieß ursprünglich Müllersskólinn, da dort hauptsächlich die beliebten Müller-Übungen unterrichtet wurden. Neben dem Unterricht für die Allgemeinheit trainierte Jón auch Mitglieder der meisten Sportvereine der Stadt in Gymnastik.
1935 ließ Jón Þorsteinsson ein imposantes, speziell entworfenes Sportgebäude errichten. Die Architekten waren Einar Sveinsson und Sigmundur Halldórsson und das Gebäude war im Funktionalstil erbaut. Die Sportschule wurde in diesem Gebäude die nächsten vier Jahrzehnte, bis 1976, betrieben. Das Gebäude ist Nummer sieben in der Lindargötu und beherbergt heute zwei Spielstätten des Nationaltheaters: Kassinn und Kúlan.
Jón Þorsteinsons Sportgebäude war das größte Sportgebäude Reykjavíks, bis die Stadt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg das Sportgebäude Hálogaland erhielt, das ein altes Sportgebäude der britischen Militärbasis war. In den ersten Jahren fanden Wettkämpfe der Islandmeisterschaften im Handballspiel im Lindargötuhús statt. Es diente auch für viele Jahre als Trainingsanlage für die Ármenn.
Jón Þorsteinsson kam als ausgebildeter Sportlehrer nach Island zurück und eröffnete bald eine Sportschule. Die Schule hieß ursprünglich Müllersskólinn, da dort hauptsächlich die beliebten Müller-Übungen unterrichtet wurden. Neben dem Unterricht für die Allgemeinheit trainierte Jón auch Mitglieder der meisten Sportvereine der Stadt in Gymnastik.
1935 ließ Jón Þorsteinsson ein imposantes, speziell entworfenes Sportgebäude errichten. Die Architekten waren Einar Sveinsson und Sigmundur Halldórsson und das Gebäude war im Funktionalstil erbaut. Die Sportschule wurde in diesem Gebäude die nächsten vier Jahrzehnte, bis 1976, betrieben. Das Gebäude ist Nummer sieben in der Lindargötu und beherbergt heute zwei Spielstätten des Nationaltheaters: Kassinn und Kúlan.
Jón Þorsteinsons Sportgebäude war das größte Sportgebäude Reykjavíks, bis die Stadt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg das Sportgebäude Hálogaland erhielt, das ein altes Sportgebäude der britischen Militärbasis war. In den ersten Jahren fanden Wettkämpfe der Islandmeisterschaften im Handballspiel im Lindargötuhús statt. Es diente auch für viele Jahre als Trainingsanlage für die Ármenn.