Ævintýri í ókunnu landi # 17989
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Ævintýri í ókunnu landi. Roman von Louis de Rougemont. Übersetzt von Einar Ásmundsson.
Louis De Rougemont war ein "Abenteurer", der behauptete, nach Australasien gereist zu sein.
Er wurde in der Schweiz geboren und wuchs dort auf, verließ aber sein Zuhause bereits mit 16 Jahren. Er versuchte sich in verschiedenen Berufen - Privatdiener der Schauspielerin Fanny Kemble, Diener eines Bankiers in Mieville und Butler des Gouverneurs von Westaustralien, Sir William Robinson. Er versuchte sich auch als Arzt, Fotograf und Erfinder.
1898 begann er, seine Abenteuer im Magazin The Wide World Magazine zu veröffentlichen. Darin schilderte er unglaubliche Abenteuer und wunderbare Erlebnisse mit den Ureinwohnern Australiens, bei denen er angeblich 30 Jahre lang gelebt haben soll und die ihn als Gott verehrten. Viele Leser zweifelten an Rougemonts Berichten, und es entstanden mehrere Kontroversen. Seine Gegner argumentierten beispielsweise, dass man keine Schildkröte wie ein Pferd reiten könne. Und die Tatsache, dass es unmöglich war, auf Landkarten zu zeigen, wo er gelebt haben soll, schmälerte stark die Glaubwürdigkeit seiner Geschichte. Er behauptete allerdings, dass die Ureinwohner ihm das Versprechen gegeben hätten, den Aufenthaltsort nicht preiszugeben, da das Gebiet reich an Gold sei. Und so lehnte er ab, die Sprache zu sprechen, die er gelernt hatte, aber angeblich aus demselben Grund.
Rougemonts Reisebericht ist eine Art Mischung aus den Reisen von Robinson Crusoe und Gullivers, aber mit einem kräftigen Schuss Münchhausen. Großartige Unterhaltung.
Louis De Rougemont war ein "Abenteurer", der behauptete, nach Australasien gereist zu sein.
Er wurde in der Schweiz geboren und wuchs dort auf, verließ aber sein Zuhause bereits mit 16 Jahren. Er versuchte sich in verschiedenen Berufen - Privatdiener der Schauspielerin Fanny Kemble, Diener eines Bankiers in Mieville und Butler des Gouverneurs von Westaustralien, Sir William Robinson. Er versuchte sich auch als Arzt, Fotograf und Erfinder.
1898 begann er, seine Abenteuer im Magazin The Wide World Magazine zu veröffentlichen. Darin schilderte er unglaubliche Abenteuer und wunderbare Erlebnisse mit den Ureinwohnern Australiens, bei denen er angeblich 30 Jahre lang gelebt haben soll und die ihn als Gott verehrten. Viele Leser zweifelten an Rougemonts Berichten, und es entstanden mehrere Kontroversen. Seine Gegner argumentierten beispielsweise, dass man keine Schildkröte wie ein Pferd reiten könne. Und die Tatsache, dass es unmöglich war, auf Landkarten zu zeigen, wo er gelebt haben soll, schmälerte stark die Glaubwürdigkeit seiner Geschichte. Er behauptete allerdings, dass die Ureinwohner ihm das Versprechen gegeben hätten, den Aufenthaltsort nicht preiszugeben, da das Gebiet reich an Gold sei. Und so lehnte er ab, die Sprache zu sprechen, die er gelernt hatte, aber angeblich aus demselben Grund.
Rougemonts Reisebericht ist eine Art Mischung aus den Reisen von Robinson Crusoe und Gullivers, aber mit einem kräftigen Schuss Münchhausen. Großartige Unterhaltung.