Vinur Landeyings # 59497
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Ein Freund von Landeying. Von Thorvald Peter Ludvig Weitemeyer. Übersetzt von Ragnar Böðvarsson. Mit Vorwort von Magnús Ingvarsson und Ragnar Böðvarsson.
Wie in Kanada luden die Behörden in dieser ehemaligen britischen Strafkolonie Europäer ein, sich niederzulassen. Aber das Leben dort unten war hart und abenteuerlich und nur wenige berichten davon. Über mehr als ein Jahrhundert waren die Schicksale des Bauern Þorvaldi von Bryggjum sowohl seiner Familie als auch den Genealogen hier zu Hause unbekannt. Nachrichten von Þorvaldi und seinem Tod kamen erst um die Jahrtausendwende 2000, als ein altes Buch von Weitemeyer in die Hände von Magnús Ó. Ingvarsson in Keflavík kam.
Hier erzählt ein dänischer Abenteurer seine Geschichte und berichtet zugleich die Geschichte seines Freundes und Reisegefährten aus Island. Ein Bauernjunge, der für das rauhe Leben der Wildnis zu gutmütig war. Þorvaldur von Bryggjum war weit weg von zu Hause, als er plötzlich in seinem Zelt an einem regnerischen Tag im Januar 1874 erkrankte. Die Berichte über seinen Tod sind äußerst abenteuerlich und der Autor lässt seiner dichterischen Phantasie freien Lauf.
Wie in Kanada luden die Behörden in dieser ehemaligen britischen Strafkolonie Europäer ein, sich niederzulassen. Aber das Leben dort unten war hart und abenteuerlich und nur wenige berichten davon. Über mehr als ein Jahrhundert waren die Schicksale des Bauern Þorvaldi von Bryggjum sowohl seiner Familie als auch den Genealogen hier zu Hause unbekannt. Nachrichten von Þorvaldi und seinem Tod kamen erst um die Jahrtausendwende 2000, als ein altes Buch von Weitemeyer in die Hände von Magnús Ó. Ingvarsson in Keflavík kam.
Hier erzählt ein dänischer Abenteurer seine Geschichte und berichtet zugleich die Geschichte seines Freundes und Reisegefährten aus Island. Ein Bauernjunge, der für das rauhe Leben der Wildnis zu gutmütig war. Þorvaldur von Bryggjum war weit weg von zu Hause, als er plötzlich in seinem Zelt an einem regnerischen Tag im Januar 1874 erkrankte. Die Berichte über seinen Tod sind äußerst abenteuerlich und der Autor lässt seiner dichterischen Phantasie freien Lauf.