Vinur Landeyings # 74915
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Vinur Landeyings. Erzählung von Thorvald Peter Ludvig Weitemeyer. Vorwort von Magnús Ingvarsson und Ragnar Böðvarsson.
Wie in Kanada lud die Regierung in dieser früheren
britischen Strafkolonie Europäer ein, sich anzusiedeln
und niederzulassen. Aber das Leben dort war hart und
abenteuerlich, und es gibt wenig zu berichten von einem
einzelnen. Für mehr als ein Jahrhundert waren die
Schicksale von Þorvaldur, einem Bauer aus Bryggjum,
sowohl seinen Verwandten als auch den Genealogen hier
zu Hause unbekannt. Die Nachrichten von Þorvaldur
und seinem Tod kamen erst um die Wende des Jahres 2000,
als ein uraltes Buch von Weitemeyer in die Hände von
Magnús Ó. Ingvarsson in Keflavík gelangte. Hier
erzählt ein dänischer Abenteurer seine Geschichte und
berichtet gleichzeitig von der Geschichte seines Freundes
und Reisegefährten aus Island. Ein einfacher Junge, der
für das raue Leben der Wildnis viel zu sanftmütig war.
Þorvaldur aus Bryggjum war weit weg von zu Hause, als
er plötzlich an einem regennassen Tag im Januar 1874
in seinem Zelt erkrankte. Die Berichte über seinen Tod
sind äußerst abenteuerlich, und der Autor lässt seiner
literarischen Phantasie freien Lauf.
Wie in Kanada lud die Regierung in dieser früheren
britischen Strafkolonie Europäer ein, sich anzusiedeln
und niederzulassen. Aber das Leben dort war hart und
abenteuerlich, und es gibt wenig zu berichten von einem
einzelnen. Für mehr als ein Jahrhundert waren die
Schicksale von Þorvaldur, einem Bauer aus Bryggjum,
sowohl seinen Verwandten als auch den Genealogen hier
zu Hause unbekannt. Die Nachrichten von Þorvaldur
und seinem Tod kamen erst um die Wende des Jahres 2000,
als ein uraltes Buch von Weitemeyer in die Hände von
Magnús Ó. Ingvarsson in Keflavík gelangte. Hier
erzählt ein dänischer Abenteurer seine Geschichte und
berichtet gleichzeitig von der Geschichte seines Freundes
und Reisegefährten aus Island. Ein einfacher Junge, der
für das raue Leben der Wildnis viel zu sanftmütig war.
Þorvaldur aus Bryggjum war weit weg von zu Hause, als
er plötzlich an einem regennassen Tag im Januar 1874
in seinem Zelt erkrankte. Die Berichte über seinen Tod
sind äußerst abenteuerlich, und der Autor lässt seiner
literarischen Phantasie freien Lauf.