Ævisaga Breiðfirðings # 87298
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Biografie eines Breiðfirðinger. Erinnerungen von Jón Kr. Lárusson aus Arnarbæli.
In der Zeitschrift Fálkinn, 22. Jahrgang 1949, Heft 41, gibt es eine Anzeige der Ísafoldarprentsmiðja. Dort wird von den Lebenserinnerungen von Jón Kr. Lárusson berichtet.
Erinnerungen von Jón Kr. Lárusson aus Arnarbæli.
In dieser Biografie lernt man viel kennen, denn der Autor
hat viel zu erzählen und versteht es, seine Darstellungen lebendig und farbig zu gestalten. Viele der Bilder, die er
von Menschen und Ereignissen zeichnet, sind so anschaulich, dass sie sich ins Gedächtnis einprägen.
Jón Kr. Lárusson war in seinen letzten Jahren geschwächt und lange Zeit ans Bett gefesselt. Doch er war geistig sehr rüstig,
sein Gedächtnis treu und völlig unbeeinträchtigt. Im vergangenen Winter begann er, seine Erinnerungen aufzuschreiben, obwohl die Umstände äußerst schwierig waren. Er lag im Krankenbett — oft unter Schmerzen — konnte keine Hilfsmittel zum Schreiben nutzen und musste immer wieder Papier und Feder beiseite legen, wenn die Kräfte nachließen. Doch es gelang ihm erstaunlich gut. Er wusste, dass seine Zeit hier zu Ende ging. Und nach genau vier Monaten, nachdem er begonnen hatte, hatte er das Buch vollendet. Es zeigte sich auch, dass nicht viel Zeit übrig blieb, denn am 16. September, kurz nachdem der Druck des Buches abgeschlossen wurde, starb Jón Kr. Lárusson.
Dies ist in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Buch, eine wahrhaftige und ehrliche Darstellung des Lebens und der Verhältnisse eines einfachen Mannes.
Die Auflage des Buches ist klein und Bücherfreunde sollten dies beachten.
In der Zeitschrift Fálkinn, 22. Jahrgang 1949, Heft 41, gibt es eine Anzeige der Ísafoldarprentsmiðja. Dort wird von den Lebenserinnerungen von Jón Kr. Lárusson berichtet.
Erinnerungen von Jón Kr. Lárusson aus Arnarbæli.
In dieser Biografie lernt man viel kennen, denn der Autor
hat viel zu erzählen und versteht es, seine Darstellungen lebendig und farbig zu gestalten. Viele der Bilder, die er
von Menschen und Ereignissen zeichnet, sind so anschaulich, dass sie sich ins Gedächtnis einprägen.
Jón Kr. Lárusson war in seinen letzten Jahren geschwächt und lange Zeit ans Bett gefesselt. Doch er war geistig sehr rüstig,
sein Gedächtnis treu und völlig unbeeinträchtigt. Im vergangenen Winter begann er, seine Erinnerungen aufzuschreiben, obwohl die Umstände äußerst schwierig waren. Er lag im Krankenbett — oft unter Schmerzen — konnte keine Hilfsmittel zum Schreiben nutzen und musste immer wieder Papier und Feder beiseite legen, wenn die Kräfte nachließen. Doch es gelang ihm erstaunlich gut. Er wusste, dass seine Zeit hier zu Ende ging. Und nach genau vier Monaten, nachdem er begonnen hatte, hatte er das Buch vollendet. Es zeigte sich auch, dass nicht viel Zeit übrig blieb, denn am 16. September, kurz nachdem der Druck des Buches abgeschlossen wurde, starb Jón Kr. Lárusson.
Dies ist in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Buch, eine wahrhaftige und ehrliche Darstellung des Lebens und der Verhältnisse eines einfachen Mannes.
Die Auflage des Buches ist klein und Bücherfreunde sollten dies beachten.