Ævisaga Breiðfirðings # 74942
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Ævisaga Breiðfirðings. Erinnerungen von Jón Kr. Lárusson aus Arnarbæli.
In der Zeitschrift Fálkinn, Band 22, 1949, Ausgabe 41, gibt es eine Anzeige der Isafold-Druckerei. Darin wird von den Lebenserinnerungen von Jón Kr. Lárusson berichtet.
Erinnerungen von Jón Kr. Lárusson aus Arnarbæli.
In dieser Biographie werden viele Themen behandelt, denn der Autor
hat viel zu erzählen und versteht es meisterhaft, seine Erzählung mit Farbe und Leben auszustatten. Die vielen Bilder, die er
von Menschen und Ereignissen zeichnet, sind so lebendig, dass sie lange in der Erinnerung bleiben.
Jón Kr. Lárusson hatte in seinen letzten Jahren an Kräfteverfall gelitten und war lange ans Bett gefesselt. Aber er war geistig sehr wach,
sein Gedächtnis war zuverlässig und völlig ungetrübt. Im vergangenen Winter begann er, seine Erinnerungen aufzuzeichnen, obwohl die Bedingungen äußerst schwierig waren. Er lag im Krankenbett – oft unter Schmerzen – und konnte keine Hilfsmittel bei der Schreibarbeit nutzen, und musste immer wieder
Blatt und Stift beiseite legen, wenn die Kräfte am stärksten nachließen. Aber er machte bemerkenswerte Fortschritte. Er wusste, dass sein Leben hier bald zu Ende gehen würde. Und genau vier Monate, nachdem er die Arbeit begonnen hatte, hatte er das Buch fertiggestellt. Es stellte sich heraus, dass nicht viel Zeit zu verlieren war, denn am 16. September des vergangenen Jahres, etwa zu der Zeit, als das Buch gedruckt wurde, starb Jón Kr. Lárusson.
Dies ist in vieler Hinsicht ein beeindruckendes Buch, eine wahre und ungeschminkte Darstellung des Lebens und der Verhältnisse eines einfachen Mannes.
Die Auflage des Buches ist klein, und Bücherverehrer sollten das im Sinn behalten.
In der Zeitschrift Fálkinn, Band 22, 1949, Ausgabe 41, gibt es eine Anzeige der Isafold-Druckerei. Darin wird von den Lebenserinnerungen von Jón Kr. Lárusson berichtet.
Erinnerungen von Jón Kr. Lárusson aus Arnarbæli.
In dieser Biographie werden viele Themen behandelt, denn der Autor
hat viel zu erzählen und versteht es meisterhaft, seine Erzählung mit Farbe und Leben auszustatten. Die vielen Bilder, die er
von Menschen und Ereignissen zeichnet, sind so lebendig, dass sie lange in der Erinnerung bleiben.
Jón Kr. Lárusson hatte in seinen letzten Jahren an Kräfteverfall gelitten und war lange ans Bett gefesselt. Aber er war geistig sehr wach,
sein Gedächtnis war zuverlässig und völlig ungetrübt. Im vergangenen Winter begann er, seine Erinnerungen aufzuzeichnen, obwohl die Bedingungen äußerst schwierig waren. Er lag im Krankenbett – oft unter Schmerzen – und konnte keine Hilfsmittel bei der Schreibarbeit nutzen, und musste immer wieder
Blatt und Stift beiseite legen, wenn die Kräfte am stärksten nachließen. Aber er machte bemerkenswerte Fortschritte. Er wusste, dass sein Leben hier bald zu Ende gehen würde. Und genau vier Monate, nachdem er die Arbeit begonnen hatte, hatte er das Buch fertiggestellt. Es stellte sich heraus, dass nicht viel Zeit zu verlieren war, denn am 16. September des vergangenen Jahres, etwa zu der Zeit, als das Buch gedruckt wurde, starb Jón Kr. Lárusson.
Dies ist in vieler Hinsicht ein beeindruckendes Buch, eine wahre und ungeschminkte Darstellung des Lebens und der Verhältnisse eines einfachen Mannes.
Die Auflage des Buches ist klein, und Bücherverehrer sollten das im Sinn behalten.